
Sign up to save your podcasts
Or


Ein Effekt ist weit mehr als nur ein beiläufiges Ergebnis – er ist die sichtbare oder spürbare Wirkung einer Handlung, Entscheidung oder eines Ereignisses. In unserem Alltag, im Beruf und sogar in unseren Gedanken und Gewohnheiten begegnen wir ständig Effekten, oft ohne uns ihrer Tragweite bewusst zu sein.
Ein Effekt entsteht immer dann, wenn eine Ursache eine Veränderung hervorruft. Das kann sofort geschehen oder zeitverzögert, direkt erkennbar oder unscheinbar.
Direkter Effekt: Du gießt eine Pflanze – der Effekt ist, dass sie nicht vertrocknet.
Indirekter Effekt: Du gehst regelmäßig joggen – der Effekt zeigt sich erst später in besserer Kondition, stärkerer Gesundheit oder mehr innerer Ausgeglichenheit.
Effekte lassen sich auch danach unterscheiden, ob sie gewollt sind (du erreichst dein geplantes Ziel) oder ungewollt (Nebenwirkungen, die du nicht vorhergesehen hast). So kann eine berufliche Entscheidung wie eine Rabattaktion zwar kurzfristig Umsatzsteigerung bringen, gleichzeitig aber den Nebeneffekt haben, dass dein Produkt als „billig“ wahrgenommen wird.
Das macht Effekte zu einem doppelten Spiegel: Sie zeigen dir, ob deine Handlungen tatsächlich Wirkung entfalten – und ob diese Wirkung in deinem Sinne ist.
„Effektiv“ beschreibt nicht den Effekt selbst, sondern die Qualität deines Handelns in Bezug auf ein Ziel. Effektivität bedeutet: Das, was du tust, bringt dich auch wirklich deinem gewünschten Ergebnis näher.
Beispiel im Alltag: Wenn dein Ziel ist, fitter zu werden, ist es effektiv, Sport zu treiben. Hingegen stundenlang Fitnessvideos anzuschauen, ohne dich zu bewegen, ist zwar eine Aktivität, aber nicht effektiv.
Beispiel im Business: Wenn dein Ziel ist, Kunden zu gewinnen, ist es effektiv, direkt mit potenziellen Interessenten zu sprechen oder dein Angebot zu verbessern. PowerPoint-Folien endlos zu perfektionieren kann zwar „effizient“ wirken, ist aber nicht unbedingt effektiv.
Effektivität beantwortet also die Frage: „Zahlt mein Handeln wirklich auf mein Ziel ein?“
Der Effekt ist das Ergebnis, das sichtbar wird.
Effektivität bedeutet, dass der Effekt auch tatsächlich dem entspricht, was du beabsichtigt hast.
So kannst du dich bei allem fragen:
Erzeuge ich überhaupt Effekte?
Und wenn ja: Sind es die Effekte, die mir wirklich wichtig sind?
Um die Verbindung von Effekten und Effektivität greifbarer zu machen, kannst du die E.F.F.E.K.T.-Formel nutzen. Sie ist kein starres Regelwerk, sondern ein flexibles System, das dich dabei unterstützt, deine Energie gezielt einzusetzen:
E – Ergebnisse zuerst
Denke in Resultaten, nicht in Aufgaben. Nicht „Präsentation überarbeiten“, sondern: „Conversion Rate im Gespräch um 10 % steigern“.
F – Fokus auf das Wesentliche
Entscheide bewusst, was du nicht tust. Stärke die wenigen Aktivitäten, die deine Ziele am stärksten voranbringen.
F – Flow statt Friktion
Gestalte deine Arbeit so, dass sie leicht von der Hand geht. Schaffe Routinen und Strukturen, die Reibung minimieren.
E – Einfachheit & Systeme
Standardisiere und automatisiere, was sich wiederholt, um Raum für das Wesentliche zu schaffen.
K – Klarheit durch Entscheidungsgrundsätze
Nutze klare Leitplanken, damit Entscheidungen weniger Energie rauben und konsequenter werden.
T – Takt & Tempo
Finde den Rhythmus, der dich trägt – Routinen, die dich stabilisieren, und ein Tempo, das weder lähmt noch überfordert.
Ein Effekt ist die Wirkung deines Tuns.
Effektiv bist du dann, wenn diese Wirkung auch wirklich der gewünschte Effekt ist.
Die E.F.F.E.K.T.-Formel gibt dir ein praktisches Gerüst, um aus bloßer Aktivität echte Ergebnisse zu machen – im Business wie im Privatleben.
Buch: https://amzn.to/489hHqD
Blog: https://markusflicker.com/
By Markus Flicker Fotograf Videograf Content Creator AutorEin Effekt ist weit mehr als nur ein beiläufiges Ergebnis – er ist die sichtbare oder spürbare Wirkung einer Handlung, Entscheidung oder eines Ereignisses. In unserem Alltag, im Beruf und sogar in unseren Gedanken und Gewohnheiten begegnen wir ständig Effekten, oft ohne uns ihrer Tragweite bewusst zu sein.
Ein Effekt entsteht immer dann, wenn eine Ursache eine Veränderung hervorruft. Das kann sofort geschehen oder zeitverzögert, direkt erkennbar oder unscheinbar.
Direkter Effekt: Du gießt eine Pflanze – der Effekt ist, dass sie nicht vertrocknet.
Indirekter Effekt: Du gehst regelmäßig joggen – der Effekt zeigt sich erst später in besserer Kondition, stärkerer Gesundheit oder mehr innerer Ausgeglichenheit.
Effekte lassen sich auch danach unterscheiden, ob sie gewollt sind (du erreichst dein geplantes Ziel) oder ungewollt (Nebenwirkungen, die du nicht vorhergesehen hast). So kann eine berufliche Entscheidung wie eine Rabattaktion zwar kurzfristig Umsatzsteigerung bringen, gleichzeitig aber den Nebeneffekt haben, dass dein Produkt als „billig“ wahrgenommen wird.
Das macht Effekte zu einem doppelten Spiegel: Sie zeigen dir, ob deine Handlungen tatsächlich Wirkung entfalten – und ob diese Wirkung in deinem Sinne ist.
„Effektiv“ beschreibt nicht den Effekt selbst, sondern die Qualität deines Handelns in Bezug auf ein Ziel. Effektivität bedeutet: Das, was du tust, bringt dich auch wirklich deinem gewünschten Ergebnis näher.
Beispiel im Alltag: Wenn dein Ziel ist, fitter zu werden, ist es effektiv, Sport zu treiben. Hingegen stundenlang Fitnessvideos anzuschauen, ohne dich zu bewegen, ist zwar eine Aktivität, aber nicht effektiv.
Beispiel im Business: Wenn dein Ziel ist, Kunden zu gewinnen, ist es effektiv, direkt mit potenziellen Interessenten zu sprechen oder dein Angebot zu verbessern. PowerPoint-Folien endlos zu perfektionieren kann zwar „effizient“ wirken, ist aber nicht unbedingt effektiv.
Effektivität beantwortet also die Frage: „Zahlt mein Handeln wirklich auf mein Ziel ein?“
Der Effekt ist das Ergebnis, das sichtbar wird.
Effektivität bedeutet, dass der Effekt auch tatsächlich dem entspricht, was du beabsichtigt hast.
So kannst du dich bei allem fragen:
Erzeuge ich überhaupt Effekte?
Und wenn ja: Sind es die Effekte, die mir wirklich wichtig sind?
Um die Verbindung von Effekten und Effektivität greifbarer zu machen, kannst du die E.F.F.E.K.T.-Formel nutzen. Sie ist kein starres Regelwerk, sondern ein flexibles System, das dich dabei unterstützt, deine Energie gezielt einzusetzen:
E – Ergebnisse zuerst
Denke in Resultaten, nicht in Aufgaben. Nicht „Präsentation überarbeiten“, sondern: „Conversion Rate im Gespräch um 10 % steigern“.
F – Fokus auf das Wesentliche
Entscheide bewusst, was du nicht tust. Stärke die wenigen Aktivitäten, die deine Ziele am stärksten voranbringen.
F – Flow statt Friktion
Gestalte deine Arbeit so, dass sie leicht von der Hand geht. Schaffe Routinen und Strukturen, die Reibung minimieren.
E – Einfachheit & Systeme
Standardisiere und automatisiere, was sich wiederholt, um Raum für das Wesentliche zu schaffen.
K – Klarheit durch Entscheidungsgrundsätze
Nutze klare Leitplanken, damit Entscheidungen weniger Energie rauben und konsequenter werden.
T – Takt & Tempo
Finde den Rhythmus, der dich trägt – Routinen, die dich stabilisieren, und ein Tempo, das weder lähmt noch überfordert.
Ein Effekt ist die Wirkung deines Tuns.
Effektiv bist du dann, wenn diese Wirkung auch wirklich der gewünschte Effekt ist.
Die E.F.F.E.K.T.-Formel gibt dir ein praktisches Gerüst, um aus bloßer Aktivität echte Ergebnisse zu machen – im Business wie im Privatleben.
Buch: https://amzn.to/489hHqD
Blog: https://markusflicker.com/