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Sebastian ist beim ARC400 gestartet – und in dieser Folge geht es einmal durch das komplette Rennen.
Wie lief es von Beginn an? Was hat richtig gut funktioniert, wo gab es Probleme und welche Situationen sind besonders hängen geblieben? Wir sprechen über die Höhen und Tiefen unterwegs, die besten Momente und natürlich auch darüber, was Sebastian aus dem Rennen mitnimmt.
Ein ausführlicher Recap über 400 Kilometer Unsupported-Ultracycling – mit allem, was unterwegs dazugehört.
Jetzt ist eine Woche Drehpausen bei uns, da wir Mal eine schöpferische Pause benötigen. Zur Zeit ist viel los in unserem Leben, und da wir alles nur gerne zu hundert Prozent machen, benötigen wir die Drehpause.
Diesmal sind Basti und Sebastian wieder gemeinsam am Mikro und es gibt einiges zu erzählen.
Sebastian berichtet von seinem Urlaub und den Vorbereitungen auf das bald anstehende ARC400. Bei Basti lief es zuletzt dagegen weniger gut: Nach seiner Schulterverletzung musste er erneut operiert werden und erzählt, was das für die nächste Zeit bedeutet.
Und natürlich geht der Blick auch schon ein Stück weiter nach vorne: 2027 wollen beide gemeinsam als Team beim Heading East an den Start gehen.
Eine lockere Folge über aktuelle Pläne, einen unerwarteten Rückschlag und das, was in den nächsten Monaten und im kommenden Jahr noch auf uns wartet.
Historische Premiere bei Die erste Nacht: Basti muss das Steuer heute ganz alleine übernehmen! Während Sebastian leider verhindert ist (und sich diese Folge im Nachgang als Hausaufgabe anhören darf), hat sich Basti einen echten Hochkaräter ans Mikrofon geholt: Falko Kunze (@bike.racing.dad).
Falko ist frisch vom Race Across Austria 1000 (WUCA European Championship Ultracycling) zurück und hat Storys im Gepäck, die man so schnell nicht vergisst: Wie fährt man auf Platz 32 von über 200 Startern, wenn das Wetter am Hahntennjoch komplett kollabiert? Wie landet man mitten in der Nacht als Unwetter-Flüchtling auf einer Kirchenbank, verliert 8 Stunden und rollt das Feld trotzdem wieder von hinten auf?
In dieser Folge:
Solo-Basti am Werk: Ein kleiner Gruß an Sebastian im oberbayerischen Exil.
RAA 1000 Deep Dive: 1.000 km unsupported, Schlafstrategien & das unfreiwillige Kirchen-Asyl.
Vom Voralpenland bis Niederbayern: Wie man Ultracycling, DOWE-Team und Familienalltag unter einen Hut bringt.
Schnellfeuerrunde: Tankstellen-Gourmet, Kirchenbank-Comfort & Setup-Sünden.
Schnallt euch an für 60 Minuten ungeschönte Ultracycling-Realität, viel Verstand und noch mehr Leidenschaft. Viel Spaß beim Reinhören!
In Folge 21 setzen wir unser Gespräch mit Boris Krutov fort. Nach dem Startschuss des Transcontinental Race geht es nun direkt rein ins Abenteuer – quer durch Europa, ohne Support und gegen die Uhr.
Boris nimmt uns mit auf die Straße: Er erzählt von den härtesten Momenten im Sattel, dem ständigen Kampf gegen Müdigkeit und Wind, von unvorhergesehenen Pannen und den magischen Augenblicken, wenn nach einer langen Nacht die Sonne wieder aufgeht.
Außerdem sprechen wir über Taktik, Verpflegung im Nirgendwo, mentale Tiefs und das unbeschreibliche Gefühl, nach tausenden Kilometern schließlich die Ziellinie zu überqueren.
Ein packendes Finale unseres Zweiteilers über die Realität eines der härtesten Ultracycling-Rennen der Welt.
In Folge 20 haben wir Boris Krutov zu Gast, der in diesem Jahr das Transcontinental Race gefahren und erfolgreich gefinisht hat.
Zum Auftakt unseres Zweiteilers sprechen wir über seinen Weg zum Langstreckenfahrer, seine bisherigen Erfahrungen und die Frage, warum er sich ausgerechnet dem TCR stellen wollte.
Außerdem geht es um seine Vorbereitung, die Planung der Route, sein Setup und die vielen kleinen Entscheidungen, die vor einem solchen Rennen getroffen werden müssen.
Wir begleiten Boris dabei bis an die Startlinie – und was danach passiert, gibt es in der nächsten Folge.
Dieses Mal wird nicht gefahren, sondern geschaut und gelesen. Sebastian hat drei Filme und drei Bücher mitgebracht, die sich rund ums Ultracycling, Langstreckenfahren und ziemlich verrückte Abenteuer auf dem Rad drehen.
Von Three Peaks und dem Race Across America über 3.000 Kilometer auf den Spuren des Giro von 1914 bis zur etwas anderen Reise nach Togo: Wir sprechen darüber, worum es geht, was die Geschichten besonders macht und warum sie bei Sebastian hängen geblieben sind.
Dazu gibt’s natürlich ein bisschen Abschweifen, eigene Erfahrungen und die Frage, was Basti von Sebastians Auswahl hält.
Drei Filme. Drei Bücher. Sechs Empfehlungen für alle, die auch dann nicht genug vom langen Radfahren bekommen, wenn sie gerade mal nicht selbst auf dem Rad sitzen.
Wie entsteht eigentlich ein Trainingsplan? Worauf kommt es im Coaching wirklich an? Und wie individuell sollte Training überhaupt sein?
In dieser Folge sprechen wir über Sebastians Ansatz als Ausdauercoach, seine Arbeit mit Athletinnen und Athleten und darüber, wie eine sinnvolle Trainingsplanung aussieht – von der Saisonplanung bis zur Anpassung im Alltag.
Außerdem gibt Basti Einblicke in seine aktuelle Reha nach der Schulterverletzung und berichtet, wie sich sein Training in dieser Phase verändert hat.
Eine Folge über Coaching, individuelle Trainingssteuerung und die Herausforderungen, wenn der Plan plötzlich ganz anders aussieht als gedacht.
In dieser Folge wird es etwas lockerer: Wir sprechen über typische Mythen und Halbwahrheiten aus dem Radsport und Ultracycling und ordnen sie aus unserer Sicht ein.
Was ist wirklich dran? Was hält sich hartnäckig, obwohl es längst überholt ist? Und wo gibt es vielleicht gar keine eindeutige Antwort?
Eine lockere Quatschfolge, in der wir verschiedene Themen rund ums Ultracycling streifen, diskutieren und natürlich auch die eine oder andere Anekdote einfließen lassen.
Zum Start der Folge gibt es leider keine guten Nachrichten: Basti berichtet von seinem Mountainbike-Sturz, seiner Schulterverletzung und warum er sich einer Operation unterziehen muss.
Anschließend wird es wieder positiver: Jeder von uns hat drei Ultracycling-Rennen mitgebracht, die wir unglaublich spannend finden und eines Tages gerne einmal fahren würden. Wir sprechen darüber, was die einzelnen Rennen ausmacht, warum sie uns reizen und welche besonderen Herausforderungen sie mit sich bringen.
Außerdem gibt es noch ein paar weitere Rennen als Joker – für alle, die auf der Suche nach Inspiration für das nächste große Abenteuer sind.
Eine Folge über Fernweh, legendäre Rennen und die Frage, welche Herausforderungen irgendwann einmal auf unserer Bucket List abgehakt werden könnten.
Viktoria Fischer sorgte rund um das Race Across Germany für viele Diskussionen. Noch vor dem Start wurde ihre Teilnahme kontrovers bewertet – umso spannender war ihr Weg durch eines der härtesten Ultracycling-Rennen Deutschlands, das sie nach 89 Stunden erfolgreich beendete.
In dieser Folge sprechen wir mit Viktoria ausführlich über ihre Perspektive. Wie kam sie zum Race Across Germany? Wie hat sie die Wochen vor dem Start erlebt? Wie ist sie mit der öffentlichen Kritik umgegangen? Und was ging in ihr vor, als sie schließlich an der Startlinie stand?
Natürlich nehmen wir euch auch mit ins Rennen: von den ersten Kilometern über die erste Nacht und die größten Herausforderungen bis hin zum emotionalen Zieleinlauf. Außerdem sprechen wir darüber, welche Learnings Viktoria aus diesem Abenteuer mitnimmt, wie sie heute auf die Ereignisse zurückblickt und ob das Kapitel Ultracycling für sie gerade erst begonnen hat.
Eine ehrliche, offene und persönliche Folge über Mut, Selbstvertrauen, Gegenwind und die Erfahrungen eines außergewöhnlichen Rennens.
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