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«Die Junta weist die Schuld komplett von sich»


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Im Südosten Myanmars wurden über 30 Zivilisten getötet und anschliessend verbrannt. Laut Medien sei das Militär für diese Massentötung verantwortlich. Die Uno fordert die Behörden in Myanmar auf, den Vorfall zu untersuchen. Was bisher über die Tötung bekannt ist.
Die weiteren Themen:
* Die Welt trauert um Desmond Tutu, der am Sonntag 90-jährig gestorben ist. Eine besondere Verbindung zum südafrikanischen Friedensnobelpreisträger und Kämpfer gegen das Apartheits-regime hat die Universität Freiburg, die ihm 1999 die Ehrendoktor-Würde verliehen hat. Adrian Holderegger, damals Dekan der Theologischen Fakultät und treibende Kraft hinter der Ehrung, sagt, was ihn dazu bewogen hat, Tutu zu ehren.
* Der Kanton Appenzell Ausserrhoden ist drauf und dran, zum fortschrittlichsten Kanton der Schweiz zu werden. Denn der Kanton kann seine Verfassung alle 20 Jahre erneuern. Darum hat nun wieder eine 30-köpfige Kommission aus Politik und Bevölkerung die ganze Ausserrhoder Verfassung durchgearbeitet und teilweise sehr moderne Neuerungs-Vorschläge gemacht.
* Für die Schweizer Politik stellt sich die Frage, wie es weitergehen soll nach dem Abbruch der Verhandlungen über ein Rahmenabkommen mit der EU. Darüber sprechen wir in dieser Woche mit Aussenpolitiker:innen der vier Bundesratsparteien. Den Auftakt macht Franz Grüter, SVP-Politiker und Präsident der aussenpolitischen Kommission des Nationalrats.
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4x4 PodcastBy Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)