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In Südamerika hat der Kartoffelanbau eine lange Tradition. So wurden Wildformen der Kartoffel bereits vor 8.000 bis 10.000 Jahren angebaut und gegessen. Viele Andenvölker kultivierten sie schon vor 4.000 Jahren. Im 16. Jahrhundert brachten die Spanier die Kartoffel nach Spanien, von wo sie sich nach und nach in Europa verbreitete. Zunächst wurde sie allerdings in Zier- und botanischen Gärten angepflanzt, allerdings nicht wegen ihrer Knollen, sondern wegen ihrer hübschen Blüten. Während die Kartoffel ab 1606 in Irland nachgewiesen werden kann und sich bereits Ende des 17. Jahrhunderts zu einem Grundnahrungsmittel entwickelte, benötigte sie in anderen Teilen Europas noch eine Weile bis sich ihr Anbau als Nahrungspflanze durchsetzte.
Das Filmdrama "Black 47" aus dem Jahr 2018 spielt zur Zeit der großen Hungersnot in Irland.
Hier noch ein weiterer Hinweis:
In Südamerika hat der Kartoffelanbau eine lange Tradition. So wurden Wildformen der Kartoffel bereits vor 8.000 bis 10.000 Jahren angebaut und gegessen. Viele Andenvölker kultivierten sie schon vor 4.000 Jahren. Im 16. Jahrhundert brachten die Spanier die Kartoffel nach Spanien, von wo sie sich nach und nach in Europa verbreitete. Zunächst wurde sie allerdings in Zier- und botanischen Gärten angepflanzt, allerdings nicht wegen ihrer Knollen, sondern wegen ihrer hübschen Blüten. Während die Kartoffel ab 1606 in Irland nachgewiesen werden kann und sich bereits Ende des 17. Jahrhunderts zu einem Grundnahrungsmittel entwickelte, benötigte sie in anderen Teilen Europas noch eine Weile bis sich ihr Anbau als Nahrungspflanze durchsetzte.
Das Filmdrama "Black 47" aus dem Jahr 2018 spielt zur Zeit der großen Hungersnot in Irland.
Hier noch ein weiterer Hinweis: