Storie dai Musei, Geschichten aus den Museen, ist ein Podcast zum Euregio-Museumsjahr 2025, der dich auf Entdeckungsreise zu Geschichten über Macht, Widerstand und den Kampf für eine gerechtere Gesellschaft mitnimmt. Erfahre mehr über die Museumsprojekte und die Menschen, die dahinter stehen.
In dieser Folge, die dem Alpinarium Galtür und der Kloster Marienberg gewidmet ist, erfahren wir, wie die Bauern von Galtür den Zehnten an die Grundherren entrichten mussten – auch in Form von Käse, der an das Kloster Marienberg abzugeben war. Eine Geschichte, die in der Ausstellung in Galtür erzählt wird, geöffnet bis zum 18. Oktober 2026, und im Kloster Marienberg, wo sie bis zum 31. Oktober 2025 zu sehen ist. Es handelt sich um ein gemeinsames Projekt mit dem Titel „Zwischen gestern und morgen“, das sich mit der Gegenwart auseinandersetzt und zugleich einen Blick in die Zukunft wirft, auch durch eine Zeitkapsel am Ausgang beider Ausstellungen, die Besucherinnen und Besucher einlädt, ihre persönliche Prognose zur Zukunft der Menschheit hineinzulegen. Welche Abhängigkeitsverhältnisse haben sich bis heute erhalten? Wer profitiert von wem? Gibt es eine neue Aristokratie, die von bestimmten Abgaben profitiert? Und wie geht es den Bäuerinnen und Bauern in Galtür heute? Darüber haben wir mit Sarah Fliri von der Benediktinerabtei Marienberg und Helmut Pöll vom Alpinarium Galtür gesprochen.
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