Assistierte Sterbehilfe in Deutschland: Zwischen Selbstbestimmung und Gesetz
"Danke dir. Alles geschluckt." â Die letzte SMS von Anja D. an ihren Arzt, 18. Februar 2013
"HĂ€tte er sie retten mĂŒssen?" â Die Frage, die vor Gericht landete
"Je Ă€lter man wird, desto mehr macht man sich Gedanken." â Eine 87-JĂ€hrige ĂŒber ihre verĂ€nderte Sichtweise
"Das Infusionsventil haben die Kessler-Zwillinge selbst geöffnet." â November 2025: Ein prominenter Fall assistierten Suizids
"Nicht alle Schmerzen sind linderbar." â Das Hauptargument der BefĂŒrworter
"Alte und Kranke könnten sich als Last empfinden." â Die gröĂte Sorge der Gegner
"13% der Angehörigen erfĂŒllten die Kriterien einer PTBS." â Die vergessene Seite des assistierten Suizids
DIE GESCHICHTE
Anja D., 44 Jahre, Arzthelferin aus Berlin leidet an chronischem Reizdarmsyndrom mit unertrĂ€glichen Schmerzen und entscheidet sich fĂŒr einen Suizid - in Absprache mit ihrem Hausarzt Dr. T.
Dr. T. steht vor Gericht wegen unterlassener Hilfeleistung
Wie hat das Gericht entschieden?
DIE RECHTSLAGE IN DEUTSCHLAND 2025
â
Passive Sterbehilfe
â
Indirekte Sterbehilfe
â
Assistierter Suizid
â Aktive Sterbehilfe
ORGANISATIONEN IN DEUTSCHLAND
DIE VERGESSENEN LEIDTRAGENDEN - die Angehörigen
BESONDERHEIT: LEBENSSATTHEIT
Wie wollen wir als Gesellschaft mit dem Sterben umgehen?
Braucht es beides: Selbstbestimmung UND Schutz fĂŒr Vulnerable?
đ ALLE QUELLEN & HILFSANGEBOTE
â VollstĂ€ndiges Quellenverzeichnis
â WeiterfĂŒhrende Links zu PatientenverfĂŒgung, Palliativmedizin & Beratung
â Hilfstelefone bei Suizidgedanken
Bleibt offen, bleibt neugierig, bleibt kritisch.Sonja Wolfer
đ Website: www.schattenwispern.de
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