
Sign up to save your podcasts
Or


Julia Zotter hat im März 2026 die Geschäftsführung von Zotter Schokoladen übernommen. Von ihrem Vater Josef Zotter, dem Gründer.
Ich frage sie zu Beginn: Was hat sich für dich seit der Übernahme verändert? Von da aus gehen wir zurück.
Wir sprechen auch über ihre Konditor-Meisterprüfung und warum ihr wichtig war, sie zu machen. Über den Weg, den man selbst gehen muss, bevor man übernimmt. Und über Geschwister im Familienunternehmen. Warum es klare Rollen und klare Aufgaben braucht.
Du erfährst:
Wenn dir jemand einfällt, die diese Folge sehen sollte: Schick sie ihr. Abonniere „Die Nachfolgerin", damit du keine Folge verpasst, und schreib mir gerne auf LinkedIn, Instagram oder per Mail, was du für dich mitgenommen hast. Wir sind viele. Und wir werden sichtbar.
Ihr findet mich auch auf:
Mein aktuelles Buch www.susannehartinger.at/rauhnaechte
Mein aktuelles Kursprogramm www.susannehartinger.at/#programm
Bei Fragen rund um meinen Podcast schickt mir doch einfach eine E-Mail an [email protected]
Produziert von DAS POD (https://daspod.at/)).
Drei Muster, die fast jede Nachfolgerin kennt. Und warum keines davon dein persönliches Versagen ist.
Letzte Woche habe ich drei Muster benannt, die fast alle Nachfolgerinnen kennen. Meine Nachfolge ist ein Sonderfall. Ich bin nicht gut genug. Ich kann mit niemandem darüber reden.
Heute schauen wir, woher diese Muster kommen. Denn wer weiß, woher etwas kommt, kann anders damit umgehen.
Ein Muster ist keine Schwäche. Ein Muster ist eine Struktur. Und wenn du siehst, dass etwas eine Struktur ist, siehst du auch: Es ist nicht dein persönliches Versagen. Du kannst anfangen, es zu bearbeiten. Statt gegen dich selbst zu kämpfen.
Ich erzähle dir auch, wie es bei mir war. Kein fertiges Studium. Alleinerziehend mit zwei Kindern. Keine betriebswirtschaftliche Ausbildung. Und ein Vater, der aus Sorge manchmal selbst gezweifelt hat. Ich habe lange geglaubt, das sei die Realität.
Du erfährst:
Muster erkennen macht dich nicht sofort frei. Ich verspreche dir keine Zauberformel. Aber es nimmt die persönliche Schuld raus. Und das allein ist schon eine große Entlastung. Was im Dunkeln bleibt, tut nur weh. Was du siehst, kannst du bearbeiten.
Nächste Woche kommt die erste Nachfolgerin zu mir vor die Kamera. Ehrlich, ohne Beschönigung. Freu dich darauf.
Wenn dir jemand einfällt, die diese Folge sehen sollte: Schick sie ihr. Abonniere „Die Nachfolgerin“, damit du keine Folge verpasst, und schreib mir gerne auf LinkedIn, Instagram oder per Mail, was du für dich mitgenommen hast. Wir sind viele. Und wir werden sichtbar.
Ihr findet mich auch auf:
Mein aktuelles Buch www.susannehartinger.at/rauhnaechte
Mein aktuelles Kursprogramm www.susannehartinger.at/#programm
Bei Fragen rund um meinen Podcast schickt mir doch einfach eine E-Mail an [email protected]
Produziert von DAS POD (https://daspod.at/)).
„Ich glaube, meine Familie ist einfach die verkorksteste. So schwierig kann das doch nicht überall sein.“
Diesen Satz höre ich ständig. Von der zwanzigsten Nachfolgerin. Wortwörtlich. Und jede glaubt, sie ist die Einzige.
Sie ist es nicht. Und du bist es auch nicht.
Nachfolge in einem Familienunternehmen ist ein anspruchsvolles Thema. Es legt jede Familie offen. Was du gerade erlebst, ist kein Sonderfehler deiner Familie. Es ist normal. Nur redet keine darüber.
In dieser Folge starte ich „Die Nachfolgerin“ neu. Ich erzähle dir, warum ich unser Familienunternehmen selbst übernommen habe, obwohl alles dagegen sprach. Und ich zeige dir drei Muster, die fast jede Nachfolgerin kennt.
Du erfährst:
In welchem der drei Muster findest du dich wieder?
Was neu ist: Diese Staffel ist ausschließlich für Nachfolgerinnen gemacht. Für dich. Es gibt jetzt auch Video, weil ich möchte, dass du siehst: Es gibt andere, die auch in diesem Sessel sitzen. Die auch kämpfen. Und die auch Freude haben.
Jede Woche eine neue Folge. Immer Freitag, sechs Uhr in der Früh. Solo-Folgen aus dem Studio und Interviews mit Nachfolgerinnen. Meine ersten beiden Gäste stehen schon fest: Julia Zotter von Zotter Schokolade und Simone Spitzer von Spitzer Engineering.
Wenn dir jemand einfällt, die diese Folge sehen sollte: Schick sie ihr. Abonniere „Die Nachfolgerin“, damit du keine Folge verpasst, und schreib mir gerne auf LinkedIn, Instagram oder per Mail, was du für dich mitgenommen hast. Wir sind viele. Und wir werden sichtbar.
Ihr findet mich auch auf: Die Seite zum Podcast: www.dienachfolgerin.at
Mein aktuelles Buch www.susannehartinger.at/rauhnaechte
Mein aktuelles Kursprogramm www.susannehartinger.at/#programm
Bei Fragen rund um meinen Podcast schickt mir doch einfach eine E-Mail an [email protected]
Produziert von DAS POD (https://daspod.at/)).
Die Nachfolgerin. Ab Freitag wöchentlich als Video-Podcast.
Ihr findet mich auch auf:
Mein aktuelles Buch www.susannehartinger.at/rauhnaechte
Mein aktuelles Kursprogramm www.susannehartinger.at/#programm
Bei Fragen rund um meinen Podcast schickt mir doch einfach eine E-Mail an [email protected]
Produziert von DAS POD (https://daspod.at/).Die.Die) Nachfolgerin. Ab Freitag wöchentlich als Video-Podcast.
Diese Folge ist anders als die meisten Episoden von Die Nachfolgerin.
Ich kündige heute eine Pause an.
Diese Entscheidung ist mir alles andere als leicht gefallen. Denn dieser Podcast liegt mir sehr am Herzen – und gerade deshalb habe ich lange mit der Entscheidung gerungen.
Ich nehme dich in dieser Folge mit in meinen Entscheidungsprozess:
Gerade im Moment laufen viele Dinge gleichzeitig: Ausbildungswochenenden, eine intensive Phase in der Agentur, neue Strukturen, Projekte und Entscheidungen. Und irgendwann wurde mir klar: Wenn ich alles gleichzeitig halte, verliert etwas anderes an Qualität.
Und beim Podcast habe ich gemerkt: Die Freude wird weniger, wenn ich ihn zwischen Terminen produziere und nur halbherzig bewerbe.
Deshalb habe ich mich entschieden, bewusst eine Pause zu machen.
Interessanterweise ist genau seit dieser Entscheidung etwas Spannendes passiert:
Vielleicht ist diese Folge deshalb auch eine Erinnerung daran, dass Selbstführung manchmal bedeutet, kurz innezuhalten.
Nicht alles muss immer weitergehen.
Alle bisherigen Folgen bleiben natürlich weiterhin verfügbar.
Und ich freue mich jetzt schon darauf, im Herbst mit neuer Energie zurückzukommen.
Danke, dass du diesen Podcast hörst.
Ihr findet mich auch auf:
Mein aktuelles Buch www.susannehartinger.at/rauhnaechte
Mein aktuelles Kursprogramm www.susannehartinger.at/#programm
Bei Fragen rund um meinen Podcast schickt mir doch einfach eine E-Mail an [email protected]
Produziert von DAS POD (https://daspod.at/)).
Personal Branding ist für Gründerinnen eine Sichtbarkeitsfrage. Für Nachfolgerinnen ist es eine Loyalitätsfrage.
Ich bin Markenexpertin. Ich weiß, wie wichtig Personal Branding ist – gerade jetzt, wo Vertrauen die stärkste Währung ist und Menschen Menschen vertrauen, nicht Logos. Und trotzdem halte ich mich selbst zurück.
In dieser Folge spreche ich darüber, warum Personal Branding für Nachfolgerinnen anders ist. Warum es nicht nur um „Trau ich mich?" geht – sondern um viel tiefere Fragen:
Darf ich größer sein als das Unternehmen? Vielleicht sogar größer als mein Vater? Was werden die Geschwister sagen? Wem gehört die Unternehmensgeschichte? Wieviel darf privat sein, wenn privat und Firma seit Generationen eins sind?
Ich erzähle dir, wie mein Vater Hartinger Consulting war und ich lange im Schatten stand. Warum ich „Die Nachfolgerin" wurde statt „Susanne Hartinger". Und von der überraschenden Reaktion meiner Mama, die sich bedankte statt böse zu sein, als ich eine persönliche Geschichte erzählte.
Du erfährst, warum ich glaube, dass ich mich unbewusst selbst zurückhalte, um nicht zu viel zu sein. Welche unsichtbaren Grenzen ich mir setze. Und warum Personal Branding für Nachfolgerinnen nicht nur Marketing ist – sondern eine Positionierung.
Personal Branding als Nachfolgerin ist politisch. Es ist die Aussage: Ich bin nicht nur die Tochter von. Ich nehme Raum ein.
Und das ist keine Illoyalität. Das ist Führung.
Wenn dir die Folge gefallen hat, teile sie gerne mit anderen Frauen aus Familienunternehmen.
Ihr findet mich auch auf:
Mein aktuelles Buch www.susannehartinger.at/rauhnaechte
Mein aktuelles Kursprogramm www.susannehartinger.at/#programm
Bei Fragen rund um meinen Podcast schickt mir doch einfach eine E-Mail an [email protected]
Produziert von DAS POD (https://daspod.at/)).
Mein Wirkungskreis – oder warum ich nicht zu allem laut sein muss
Trump, Ukraine-Krieg, Femizide, die Aussagen des Papstes – das Weltgeschehen raubt mir gerade den Schlaf. Und dann scrolle ich durch Instagram und sehe all diese Aktivistinnen, die ihre Plattformen nutzen, um Position zu beziehen. Und ich? Ich fühle mich schlecht, weil ich das bewusst nicht tue.
In dieser Folge spreche ich darüber, warum ich keine Social-Media-Aktivistin werde – und warum das okay ist. Es geht um den Circle of Influence, ein Coaching-Konzept mit drei Kreisen: Was kann ich kontrollieren (ich selbst), wo habe ich Einfluss (mein Umfeld) und was liegt außerhalb meiner Reichweite (der Sorgenkreis).
Ich zeige dir, wie du deine Energie auf das fokussierst, was du wirklich verändern kannst – ohne dich schuldig zu fühlen für all das, was du nicht ändern kannst. Denn Frieden beginnt bei uns selbst.
In dieser Folge erfährst du:
Meine Einladung an dich: Schau dir deinen eigenen Wirkungskreis an. Was kannst du tatsächlich beeinflussen? Wo bist du mächtig? Es muss nicht laut sein, nicht auf Social Media – es muss nur echt und wirksam sein.
Und wenn du etwas tun möchtest: Nominiere diesen Podcast bis Ende Februar täglich bei der Ö3-Wahl zu den beliebtesten Podcasts des Landes. Auch das ist Aktivismus – Menschen in deinem Kreis zu stärken.
Bleib gut bei dir. Und vor allem: in deinem Wirkungskreis.
Ihr findet mich auch auf:
Mein aktuelles Buch www.susannehartinger.at/rauhnaechte
Mein aktuelles Kursprogramm www.susannehartinger.at/#programm
Bei Fragen rund um meinen Podcast schickt mir doch einfach eine E-Mail an [email protected]
Produziert von DAS POD (https://daspod.at/)).
Museumstage – warum wir Erfolge würdigen müssen, bevor wir weitergehen
Gerade wir, die viel Verantwortung tragen, sind schnell im Nächsten.
Darum geht’s in dieser Folge:
Die Museumstage-Reflexion
1. Anschauen
2. Nachspüren
3. Einordnen
Am Ende kannst du diesem Museumstag sogar einen Namen geben.
Ein Gedanke zum Mitnehmen
Der Podcast „Die Nachfolgerin“
Ihr findet mich auch auf:
Mein aktuelles Buch www.susannehartinger.at/rauhnaechte
Mein aktuelles Kursprogramm www.susannehartinger.at/#programm
Bei Fragen rund um meinen Podcast schickt mir doch einfach eine E-Mail an [email protected]
Produziert von DAS POD (https://daspod.at/)).
Jahresgespräche – vom Pflichttermin zum Erfolgsinstrument
Jahresgespräche gehören für viele Führungskräfte zu den unbeliebtesten Terminen des Jahres. Gerade für Nachfolgerinnen können sie sich wie eine zusätzliche Last anfühlen: voller Kalender, hohe Erwartungen, viel Verantwortung.
Mir ging es genau so. Ich wusste, dass Jahresgespräche – also ausführliche Mitarbeitergespräche am Anfang des Jahres – wichtig sind. Aber diese Flut an Terminen und die Last der vielen Gespräche, hat mich Jahr für Jahr regelrecht erdrückt.
Heuer in der Vorbereitung auf meine Jahresgespräche hab ich hingegen hauptsächlich Vorfreude gespürt und ich hab gemerkt wie sehr sich meine Haltung zu diesen Terminen, die ich als reine Pflicht wahrgenommen hab, verändert hat.
Wie es dazu gekommen ist und was es dafür gebraucht hat, erzähl ich dir in dieser Folge.
Diese Folge ist für dich, wenn du:
In dieser Folge erfährst du:
Ein Gedanke zum Mitnehmen
Du musst nicht alles lösen.Aber du darfst präsent sein – und wirklich zuhören.
Und genau das macht aus einem Pflichtterminein echtes Erfolgsinstrument.
Mehr Impulse für Nachfolgerinnen
In meinem Podcast Die Nachfolgerin spreche ich über Unternehmensnachfolge, Führung, Selbstklärung und die emotionalen Seiten von Verantwortung – speziell für Frauen in Familienunternehmen.
Wenn dir diese Folge gefallen hat, freue ich mich über:
Ihr findet mich auch auf:
Mein aktuelles Buch www.susannehartinger.at/rauhnaechte
Mein aktuelles Kursprogramm www.susannehartinger.at/#programm
Bei Fragen rund um meinen Podcast schickt mir doch einfach eine E-Mail an [email protected]
Produziert von DAS POD (https://daspod.at/)).
Der Jahresanfang ist laut.
In dieser Folge von Die Nachfolgerin gehe ich bewusst einen anderen Weg.
Ich spreche darüber, warum wir die Stille zwischen dem alten und dem neuen Jahr oft so schlecht aushalten. Warum wir Altes zwar loslassen, die entstehende Lücke aber sofort wieder mit Neuem füllen. Und warum genau diese Stille kein Mangel ist – sondern ein Raum, den wir dringend brauchen.
Es geht nicht um Ruhe im Sinne von Erholung oder Rückzug.
Ich teile persönliche Gedanken, einen Impuls aus einem Artikel zur Selbstoptimierung, eine humorvolle Beobachtung zu Neujahrsvorsätzen – und warum Stille für mich gerade ein echtes Geschenk ist.
Diese Folge ist eine Einladung.
Vielleicht braucht dieses Jahr keinen lauten Start.
Ihr findet mich auch auf:
Mein aktuelles Buch www.susannehartinger.at/rauhnaechte
Mein aktuelles Kursprogramm www.susannehartinger.at/#programm
Bei Fragen rund um meinen Podcast schickt mir doch einfach eine E-Mail an [email protected]
Produziert von DAS POD (https://daspod.at/)).
From the publisher's feed