Die Nachfolgerin

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Die Nachfolgerin episodes

  • Folge 64 - Nachfolge-Talk mit Julia Zotter

    Julia Zotter hat im März 2026 die Geschäftsführung von Zotter Schokoladen übernommen. Von ihrem Vater Josef Zotter, dem Gründer.

    Ich frage sie zu Beginn: Was hat sich für dich seit der Übernahme verändert? Von da aus gehen wir zurück.

    Wir reden darüber, wie es ist, mit einem Unternehmen aufzuwachsen. Über die Jahre in Shanghai, wo Julia das Schokotheater von Grund auf aufgebaut hat. Es war ihr Baby. Heute führt es das Team vor Ort, ohne sie. Julia kennt also beide Seiten der Nachfolge. Die, die aufbaut. Und die, die loslässt. Vom Mikromanagement zur Übergabe. Diese Erfahrung hilft ihr jetzt zu verstehen, was zwischen ihrem Vater und ihr passiert.

    Wir sprechen auch über ihre Konditor-Meisterprüfung und warum ihr wichtig war, sie zu machen. Über den Weg, den man selbst gehen muss, bevor man übernimmt. Und über Geschwister im Familienunternehmen. Warum es klare Rollen und klare Aufgaben braucht.

    Du erfährst:

    • was sich für Julia seit der Übernahme geändert hat und was nicht,
    • wie sie in Shanghai das Schokotheater aufgebaut und später losgelassen hat,
    • was diese Erfahrung ihr heute in der Beziehung zu ihrem Vater hilft,
    • warum ihr die Konditor-Meisterprüfung so wichtig war,
    • warum du dich zuerst selbst ausprobieren musst,
    • und was Geschwister im Familienunternehmen brauchen, damit es hält.
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        1 hr 13 min
      • Folge 63 - Woher die Muster kommen

        Drei Muster, die fast jede Nachfolgerin kennt. Und warum keines davon dein persönliches Versagen ist.

        Letzte Woche habe ich drei Muster benannt, die fast alle Nachfolgerinnen kennen. Meine Nachfolge ist ein Sonderfall. Ich bin nicht gut genug. Ich kann mit niemandem darüber reden.

        Heute schauen wir, woher diese Muster kommen. Denn wer weiß, woher etwas kommt, kann anders damit umgehen.

        Ein Muster ist keine Schwäche. Ein Muster ist eine Struktur. Und wenn du siehst, dass etwas eine Struktur ist, siehst du auch: Es ist nicht dein persönliches Versagen. Du kannst anfangen, es zu bearbeiten. Statt gegen dich selbst zu kämpfen.

        Ich erzähle dir auch, wie es bei mir war. Kein fertiges Studium. Alleinerziehend mit zwei Kindern. Keine betriebswirtschaftliche Ausbildung. Und ein Vater, der aus Sorge manchmal selbst gezweifelt hat. Ich habe lange geglaubt, das sei die Realität.

        Du erfährst:

        • warum sich deine Nachfolge wie ein Sonderfall anfühlt und dein Vergleich mit anderen strukturell unfair ist,
        • wie du die Kompetenz-Frage von der Selbstwert-Frage trennst – und warum das den Unterschied macht,
        • warum du dich einsam fühlst, obwohl Menschen um dich sind, und durch welche Raster du fällst,
        • und welcher erste kleine Schritt dich aus jedem der drei Muster führt.
        • Muster erkennen macht dich nicht sofort frei. Ich verspreche dir keine Zauberformel. Aber es nimmt die persönliche Schuld raus. Und das allein ist schon eine große Entlastung. Was im Dunkeln bleibt, tut nur weh. Was du siehst, kannst du bearbeiten.

          Nächste Woche kommt die erste Nachfolgerin zu mir vor die Kamera. Ehrlich, ohne Beschönigung. Freu dich darauf.

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            22 min
          • Folge 62 - Was jede Nachfolgerin denkt

            „Ich glaube, meine Familie ist einfach die verkorksteste. So schwierig kann das doch nicht überall sein.“

            Diesen Satz höre ich ständig. Von der zwanzigsten Nachfolgerin. Wortwörtlich. Und jede glaubt, sie ist die Einzige.

            Sie ist es nicht. Und du bist es auch nicht.

            Nachfolge in einem Familienunternehmen ist ein anspruchsvolles Thema. Es legt jede Familie offen. Was du gerade erlebst, ist kein Sonderfehler deiner Familie. Es ist normal. Nur redet keine darüber.

            In dieser Folge starte ich „Die Nachfolgerin“ neu. Ich erzähle dir, warum ich unser Familienunternehmen selbst übernommen habe, obwohl alles dagegen sprach. Und ich zeige dir drei Muster, die fast jede Nachfolgerin kennt.

            Du erfährst:

            • warum sich deine Nachfolge wie ein Sonderfall anfühlt, obwohl sie keiner ist,
            • warum der Zweifel „Ich bin nicht gut genug“ bei Frauen anders entsteht,
            • warum du das Gefühl hast, mit niemandem darüber reden zu können,
            • und warum Nachfolge nicht nur kostet, sondern auch trägt.
            • In welchem der drei Muster findest du dich wieder?

              Was neu ist: Diese Staffel ist ausschließlich für Nachfolgerinnen gemacht. Für dich. Es gibt jetzt auch Video, weil ich möchte, dass du siehst: Es gibt andere, die auch in diesem Sessel sitzen. Die auch kämpfen. Und die auch Freude haben.

              Jede Woche eine neue Folge. Immer Freitag, sechs Uhr in der Früh. Solo-Folgen aus dem Studio und Interviews mit Nachfolgerinnen. Meine ersten beiden Gäste stehen schon fest: Julia Zotter von Zotter Schokolade und Simone Spitzer von Spitzer Engineering.

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                14 min
              • Die Nachfolgerin - Video-Podcast Trailer

                Die Nachfolgerin. Ab Freitag wöchentlich als Video-Podcast.

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                  2 min
                • Folge 61 - Pause – Warum mein Podcast in eine Pause geht

                  Diese Folge ist anders als die meisten Episoden von Die Nachfolgerin.

                  Ich kündige heute eine Pause an.

                  Der Podcast wird bis zum Sommer pausieren.

                  Diese Entscheidung ist mir alles andere als leicht gefallen. Denn dieser Podcast liegt mir sehr am Herzen – und gerade deshalb habe ich lange mit der Entscheidung gerungen.

                  Ich nehme dich in dieser Folge mit in meinen Entscheidungsprozess:

                  Warum ich so lange gezögert habe, warum ich innerlich das Gefühl hatte „Ich muss das schaffen“ – und warum genau dieser Druck am Ende der Punkt war, an dem ich gemerkt habe: Es braucht jetzt Raum.

                  Gerade im Moment laufen viele Dinge gleichzeitig: Ausbildungswochenenden, eine intensive Phase in der Agentur, neue Strukturen, Projekte und Entscheidungen. Und irgendwann wurde mir klar: Wenn ich alles gleichzeitig halte, verliert etwas anderes an Qualität.

                  Und beim Podcast habe ich gemerkt: Die Freude wird weniger, wenn ich ihn zwischen Terminen produziere und nur halbherzig bewerbe.

                  Deshalb habe ich mich entschieden, bewusst eine Pause zu machen.

                  Interessanterweise ist genau seit dieser Entscheidung etwas Spannendes passiert:

                  Die Themen sind plötzlich wieder da. Neue Gedanken tauchen auf. Die Freude kommt zurück – einfach, weil der Druck weg ist.

                  Vielleicht ist diese Folge deshalb auch eine Erinnerung daran, dass Selbstführung manchmal bedeutet, kurz innezuhalten.

                  Nicht alles muss immer weitergehen.

                  Manchmal entsteht neue Energie genau dann, wenn wir uns erlauben, Raum zu schaffen.

                  Alle bisherigen Folgen bleiben natürlich weiterhin verfügbar.

                  Und ich freue mich jetzt schon darauf, im Herbst mit neuer Energie zurückzukommen.

                  Danke, dass du diesen Podcast hörst.

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                    20 min
                  • Folge 60 - Personal Brand als Nachfolgerin

                    Personal Branding ist für Gründerinnen eine Sichtbarkeitsfrage. Für Nachfolgerinnen ist es eine Loyalitätsfrage.

                    Ich bin Markenexpertin. Ich weiß, wie wichtig Personal Branding ist – gerade jetzt, wo Vertrauen die stärkste Währung ist und Menschen Menschen vertrauen, nicht Logos. Und trotzdem halte ich mich selbst zurück.

                    In dieser Folge spreche ich darüber, warum Personal Branding für Nachfolgerinnen anders ist. Warum es nicht nur um „Trau ich mich?" geht – sondern um viel tiefere Fragen:

                    Darf ich größer sein als das Unternehmen? Vielleicht sogar größer als mein Vater? Was werden die Geschwister sagen? Wem gehört die Unternehmensgeschichte? Wieviel darf privat sein, wenn privat und Firma seit Generationen eins sind?

                    Ich erzähle dir, wie mein Vater Hartinger Consulting war und ich lange im Schatten stand. Warum ich „Die Nachfolgerin" wurde statt „Susanne Hartinger". Und von der überraschenden Reaktion meiner Mama, die sich bedankte statt böse zu sein, als ich eine persönliche Geschichte erzählte.

                    Du erfährst, warum ich glaube, dass ich mich unbewusst selbst zurückhalte, um nicht zu viel zu sein. Welche unsichtbaren Grenzen ich mir setze. Und warum Personal Branding für Nachfolgerinnen nicht nur Marketing ist – sondern eine Positionierung.

                    Personal Branding als Nachfolgerin ist politisch. Es ist die Aussage: Ich bin nicht nur die Tochter von. Ich nehme Raum ein.

                    Und das ist keine Illoyalität. Das ist Führung.

                    Wenn dir die Folge gefallen hat, teile sie gerne mit anderen Frauen aus Familienunternehmen.

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                      28 min
                    • Folge 59 - Aktivismus FOMO

                      Mein Wirkungskreis – oder warum ich nicht zu allem laut sein muss

                      Trump, Ukraine-Krieg, Femizide, die Aussagen des Papstes – das Weltgeschehen raubt mir gerade den Schlaf. Und dann scrolle ich durch Instagram und sehe all diese Aktivistinnen, die ihre Plattformen nutzen, um Position zu beziehen. Und ich? Ich fühle mich schlecht, weil ich das bewusst nicht tue.

                      In dieser Folge spreche ich darüber, warum ich keine Social-Media-Aktivistin werde – und warum das okay ist. Es geht um den Circle of Influence, ein Coaching-Konzept mit drei Kreisen: Was kann ich kontrollieren (ich selbst), wo habe ich Einfluss (mein Umfeld) und was liegt außerhalb meiner Reichweite (der Sorgenkreis).

                      Ich zeige dir, wie du deine Energie auf das fokussierst, was du wirklich verändern kannst – ohne dich schuldig zu fühlen für all das, was du nicht ändern kannst. Denn Frieden beginnt bei uns selbst.

                      In dieser Folge erfährst du:

                      • Warum mich das Weltgeschehen gerade so belastet und was das mit meinem Kirchenaustritt zu tun hat
                      • Was der Circle of Influence ist und wie du ihn für dich nutzen kannst
                      • Wie ich meinen eigenen Wirkungskreis definiere – von meinem Unternehmen bis zur Unterstützung im kleinen Kreis
                      • Warum Bücher kaufen, Veranstaltungen besuchen und Podcasts nominieren auch Aktivismus ist
                      • Wie du das Gefühl "zu wenig zu tun" aushalten kannst, ohne daran zu verzweifeln
                      • Meine Einladung an dich: Schau dir deinen eigenen Wirkungskreis an. Was kannst du tatsächlich beeinflussen? Wo bist du mächtig? Es muss nicht laut sein, nicht auf Social Media – es muss nur echt und wirksam sein.

                        Und wenn du etwas tun möchtest: Nominiere diesen Podcast bis Ende Februar täglich bei der Ö3-Wahl zu den beliebtesten Podcasts des Landes. Auch das ist Aktivismus – Menschen in deinem Kreis zu stärken.

                        Bleib gut bei dir. Und vor allem: in deinem Wirkungskreis.

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                          30 min
                        • Folge 58 - Museums-Momente

                          Museumstage – warum wir Erfolge würdigen müssen, bevor wir weitergehen

                          Letztes Wochenende war für mich ein besonderer Abschluss.
                          Meine Diplomprüfung zum Dipl. Coach, die Feier danach, meine Familie im Raum – und dieses Gefühl: Jetzt darf ich kurz stehen bleiben.
                          In dieser Folge nehme ich dich mit in genau diesen Moment.
                          Nicht, um einen Erfolg zu feiern, sondern um über etwas zu sprechen, das wir viel zu oft übergehen:
                          das Innehalten am Ende eines Weges.

                          Gerade wir, die viel Verantwortung tragen, sind schnell im Nächsten.

                          Neues Ziel. Nächster Schritt. Weiter.
                          Und genau dabei verlieren wir oft das Gefühl für das, was wir eigentlich schon geschafft haben.
                          Ich spreche in dieser Folge über sogenannte Museumstage – inspiriert von John Strelecky.
                          Momente, die es wert sind, innerlich ausgestellt zu werden.
                          Nicht, weil sie spektakulär sind, sondern weil sie Bedeutung haben.

                          Darum geht’s in dieser Folge:

                          • warum Abschlüsse und Zielerreichungen oft schneller vorbeiziehen, als sie sollten
                          • weshalb Würdigung kein Luxus ist, sondern Integration
                          • warum sich Erfolge manchmal leer anfühlen, obwohl objektiv alles erreicht ist
                          • was Museumstage sind – und warum sie gerade in schnellen Zeiten wichtig sind
                          • weshalb Nachfolgerinnen besonders selten innehalten
                          • wie du einen Museumstag für dich bewusst wahrnehmen kannst
                          • Die Museumstage-Reflexion

                            Wenn du magst, lade ich dich zu drei ruhigen Schritten ein:

                            1. Anschauen

                            Was ist passiert? Wer war da? Was hast du wahrgenommen – ganz sachlich.

                            2. Nachspüren

                            Was macht dieser Moment mit dir? Was fühlst du, wenn du daran denkst?

                            3. Einordnen

                            Welche Bedeutung möchtest du diesem Moment geben?

                            Am Ende kannst du diesem Museumstag sogar einen Namen geben.

                            Nicht, um ihn größer zu machen – sondern um ihn erinnerbar zu halten.

                            Ein Gedanke zum Mitnehmen

                            Vielleicht ist Erfolg nicht immer das nächste Ziel.
                            Sondern der Moment, in dem du stehen bleibst und sagst:
                            Das war wichtig. Das darf bleiben.

                            Der Podcast „Die Nachfolgerin“

                            Hier spreche ich über Unternehmensnachfolge, Führung und persönliche Entwicklung –
                            mit Fokus auf Frauen in Familienunternehmen und all die leisen Themen, über die sonst selten gesprochen wird.
                            Wenn dich diese Folge berührt hat, freue ich mich, wenn du sie weiterempfiehlst
                            oder mir deine Gedanken dazu schreibst.

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                            • Folge 57 - Jahresgespräch

                              Jahresgespräche – vom Pflichttermin zum Erfolgsinstrument

                              Jahresgespräche gehören für viele Führungskräfte zu den unbeliebtesten Terminen des Jahres. Gerade für Nachfolgerinnen können sie sich wie eine zusätzliche Last anfühlen: voller Kalender, hohe Erwartungen, viel Verantwortung.

                              Mir ging es genau so. Ich wusste, dass Jahresgespräche – also ausführliche Mitarbeitergespräche am Anfang des Jahres – wichtig sind. Aber diese Flut an Terminen und die Last der vielen Gespräche, hat mich Jahr für Jahr regelrecht erdrückt.

                              Heuer in der Vorbereitung auf meine Jahresgespräche hab ich hingegen hauptsächlich Vorfreude gespürt und ich hab gemerkt wie sehr sich meine Haltung zu diesen Terminen, die ich als reine Pflicht wahrgenommen hab, verändert hat.

                              Wie es dazu gekommen ist und was es dafür gebraucht hat, erzähl ich dir in dieser Folge.

                              Ich spreche darüber,

                              • wie sich meine Haltung zu Jahresgesprächen verändert hat
                              • warum ich keine Angst mehr vor diesen Gesprächen habe
                              • und was aus meiner Sicht wirklich den Unterschied macht
                              • Diese Folge ist für dich, wenn du:

                                • als Nachfolgerin oder Unternehmerin vor Jahresgesprächen stehst
                                • dich zwischen Verantwortung, Harmoniebedürfnis und Klarheit wiederfindest
                                • Führung menschlich, wirksam und ohne Druck leben möchtest
                                • In dieser Folge erfährst du:

                                  • warum Jahresgespräche für Nachfolgerinnen oft besonders herausfordernd sind
                                  • wie ein offenes Grundklima im Unternehmen den Druck aus den Gesprächen nimmt
                                  • weshalb du nicht für alle Probleme – und schon gar nicht für alle Lösungen – verantwortlich bist
                                  • warum Zuhören oft mehr Führung ist als sofortiges Handeln
                                  • wie ein klarer Gesprächsleitfaden Sicherheit und Tiefe schafft
                                  • welche Fragen echte Entwicklung ermöglichen
                                  • warum das Jahresgespräch kein Gehaltsgespräch, sondern ein Entwicklungsgespräch ist
                                  • wie Denkfehler (Biases) Gespräche beeinflussen – und was dir das Wissen darüber bringt
                                  • wie bewusste Vorbereitung Wertschätzung zeigt
                                  • warum ein Jahresgespräch ein Dialog sein muss – und kein Monolog
                                  • Ein Gedanke zum Mitnehmen

                                    Du musst im Jahresgespräch nicht perfekt sein.

                                    Du musst nicht alles lösen.Aber du darfst präsent sein – und wirklich zuhören.

                                    Und genau das macht aus einem Pflichtterminein echtes Erfolgsinstrument.

                                    Mehr Impulse für Nachfolgerinnen

                                    In meinem Podcast Die Nachfolgerin spreche ich über Unternehmensnachfolge, Führung, Selbstklärung und die emotionalen Seiten von Verantwortung – speziell für Frauen in Familienunternehmen.

                                    Wenn dir diese Folge gefallen hat, freue ich mich über:

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                                        Bei Fragen rund um meinen Podcast schickt mir doch einfach eine E-Mail an [email protected]

                                        Produziert von DAS POD (https://daspod.at/)).

                                        34 min
                                      • Folge 56 - Sei doch mal still!

                                        Der Jahresanfang ist laut.

                                        Nach einer ohnehin schon vollen Weihnachtszeit folgen Vorsätze, Visionen, Pläne und gut gemeinte Ratschläge, wie dieses neue Jahr bitte zu werden hat. Was wir ändern wollen. Was wir besser machen wollen. Was wir erreichen wollen.

                                        In dieser Folge von Die Nachfolgerin gehe ich bewusst einen anderen Weg.

                                        Ich spreche darüber, warum wir die Stille zwischen dem alten und dem neuen Jahr oft so schlecht aushalten. Warum wir Altes zwar loslassen, die entstehende Lücke aber sofort wieder mit Neuem füllen. Und warum genau diese Stille kein Mangel ist – sondern ein Raum, den wir dringend brauchen.

                                        Es geht nicht um Ruhe im Sinne von Erholung oder Rückzug.

                                        Sondern um Stillwerden als Voraussetzung für Wahrnehmung.
                                        Darum, uns selbst wieder zu hören – jenseits von Optimierung, Zielsetzung und Dauerbeschallung.

                                        Ich teile persönliche Gedanken, einen Impuls aus einem Artikel zur Selbstoptimierung, eine humorvolle Beobachtung zu Neujahrsvorsätzen – und warum Stille für mich gerade ein echtes Geschenk ist.

                                        Diese Folge ist eine Einladung.

                                        Kein Auftrag.
                                        Keine Vision.
                                        Kein Vorsatz.

                                        Vielleicht braucht dieses Jahr keinen lauten Start.

                                        Sondern einen stillen.

                                        Ihr findet mich auch auf:

                                        Die Seite zum Podcast: www.dienachfolgerin.at

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                                          Bei Fragen rund um meinen Podcast schickt mir doch einfach eine E-Mail an [email protected]

                                          Produziert von DAS POD (https://daspod.at/)).

                                          24 min

                                        About Die Nachfolgerin

                                        From the publisher's feed

                                        Ich habe gerade mit der Schule angefangen, als mein Papa sich mehr oder weniger über Nacht mit seiner Werbeagentur selbstständig gemacht hat. Und dieses Unternehmen war tatsächlich so was wie ein neues Familienmitglied. Es hat ab da bei uns am Tisch Platz genommen und auch sonst ziemlich lautstark Aufmerksamkeit eingefordert.