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Im April vor drei Jahren erklärte das Regime Ortega-Murillo der eigenen Bevölkerung den Krieg: 2018, nachdem die Regierung Rentenkürzungen verkündet hatte, gingen vor allem junge Menschen friedlich auf die Straße. Die Bilanz dieser Proteste - extreme staatliche Repression mithilfe ausländischer Paramilitärs, mindestens 328 Tote, 100.000 Exilierte, 800 Verhaftungen. Mehr als 80 Personen sind bis heute inhaftiert.
Der “Orteguismus” sei eine Diktatur, so heißt es. Die Menschenrechtsorganisation CENIDH sagt gar: “Der Terror Ortegas ist schlimmer als Somoza.”
By Im April vor drei Jahren erklärte das Regime Ortega-Murillo der eigenen Bevölkerung den Krieg: 2018, nachdem die Regierung Rentenkürzungen verkündet hatte, gingen vor allem junge Menschen friedlich auf die Straße. Die Bilanz dieser Proteste - extreme staatliche Repression mithilfe ausländischer Paramilitärs, mindestens 328 Tote, 100.000 Exilierte, 800 Verhaftungen. Mehr als 80 Personen sind bis heute inhaftiert.
Der “Orteguismus” sei eine Diktatur, so heißt es. Die Menschenrechtsorganisation CENIDH sagt gar: “Der Terror Ortegas ist schlimmer als Somoza.”