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Immer weniger Menschen in Deutschland lesen Bücher. Völlig unbeeindruckt davon werden jedes Jahr zigtausend neue Buch-Titel produziert und darüber ist der Kulturbetrieb geradezu blind gegenüber neuen Medien, die gesellschaftlich immer relevanter werden. Nur dem Buch wird noch ein besonderer Zauber zugesprochen. Nicht nur auf der Frankfurter Buchmesse hört man ein Loblied auf das Buch als Kulturgut mit extremem Tiefgang und gesellschaftlicher Wirkung. Auch in dieser Folge hören wir von der Literaturfankurve in Form eines Verlagschefs und der Direktorin des deutschen Literaturarchivs welch beispiellose Kraft nur ein Buch entfalten kann. Einzigartig! Bloß: Ist das wirklich so? Wir glauben nicht und gehen sogar einen Schritt weiter: Das Image vom Buch als Kulturgut schadet uns als Gesellschaft sogar! Wir diskutieren warum die besondere Stellung des Buchs eigentlich Fiktion ist und welche Alternativen es für tiefgründige Inhalte gibt. Es geht um die Wirkung eines Buchs auf unser Gehirn und wie der Buchmarkt heute eigentlich wirklich aussieht.
Und ja: Nach dieser Folge werden wir sicherlich nicht mehr auf die Frankfurter Buchmesse eingeladen.
Darüber sprechen wir mit unseren Gästen:
Habt ihr Wünsche, Kritik oder Ideen für steile Thesen? Gerne her damit, über Twitter, Insta oder per Mail an: [email protected].
By Hessischer RundfunkImmer weniger Menschen in Deutschland lesen Bücher. Völlig unbeeindruckt davon werden jedes Jahr zigtausend neue Buch-Titel produziert und darüber ist der Kulturbetrieb geradezu blind gegenüber neuen Medien, die gesellschaftlich immer relevanter werden. Nur dem Buch wird noch ein besonderer Zauber zugesprochen. Nicht nur auf der Frankfurter Buchmesse hört man ein Loblied auf das Buch als Kulturgut mit extremem Tiefgang und gesellschaftlicher Wirkung. Auch in dieser Folge hören wir von der Literaturfankurve in Form eines Verlagschefs und der Direktorin des deutschen Literaturarchivs welch beispiellose Kraft nur ein Buch entfalten kann. Einzigartig! Bloß: Ist das wirklich so? Wir glauben nicht und gehen sogar einen Schritt weiter: Das Image vom Buch als Kulturgut schadet uns als Gesellschaft sogar! Wir diskutieren warum die besondere Stellung des Buchs eigentlich Fiktion ist und welche Alternativen es für tiefgründige Inhalte gibt. Es geht um die Wirkung eines Buchs auf unser Gehirn und wie der Buchmarkt heute eigentlich wirklich aussieht.
Und ja: Nach dieser Folge werden wir sicherlich nicht mehr auf die Frankfurter Buchmesse eingeladen.
Darüber sprechen wir mit unseren Gästen:
Habt ihr Wünsche, Kritik oder Ideen für steile Thesen? Gerne her damit, über Twitter, Insta oder per Mail an: [email protected].