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Die Wahlen zu universitären Gremien sprechen in aller Regel wenige
In der aktuellen Wahl sollte das System POLYAS der Firma Micromata
Christoph Pregla erzählt im Podcast, dass eine von drei Komponenten
Im zweiten Teil des Podcasts erzählt Christoph dann von weiteren
Im folgenden habe ich noch einige Informationen zum Hintergrund aufgeschrieben. Dies entstammt meiner Mitschrift aus der Veranstaltung sowie meiner Erinnerung:
Im Sommersemester 2012 finden kleine Gremienwahlen, Wahlen zum
Momentan gibt es an der FSU 18.000 Wahlberechtigte. Für die müssen Zettel
Ein weiteres Ziel ist die Erhöhung der Wahlbeteiligung. Denn
Seit 2008 gibt es an der FSU Überlegungen zur Durchführung von
Im Verlauf der Veranstaltung wurde mehrfach erwähnt, dass die DFG
Die Studierenden haben mittlerweile alle ein Anschreiben
Bei der Präsentation gab es an der Stelle Screenshots vom
Der technische Wahlvorgang war für mich nicht nachvollziehbar. Denn
Schließlich folgten Fragen, die entweder vorab abgegeben wurden oder
Das System ist abgeschottet. Es läuft nur die Wahlsoftware und keine
Die Software wurde in Java geschrieben. Micromata verwendet
Gerade im Lichte des Vorfalls an der FSU ist die Frage nach der
Die Vertreter des Stura wollten auch wissen, welche unabhängigen Sicherheitsunternehmen den Code geprüft haben sowie wie dieser Test durchgeführt wurde. Nach meiner Mitschrift beantwortete der Vertreter von Micromata die Frage nach den Prüfunternehmen insofern, als das der Code vom BSI und von der DFG geprüft wurde. Einen Penetrationstest soll es seitens der DFG und von »Redteam Aachen« gegeben haben. Auf meine Nachfrage in der Veranstaltung, zu welchem Ergebnis die Tester gekommen sind, wurde gesagt, dass keine Schwachstellen außer Denial of Service gefunden wurden. Ich nahm an, dass es sich um die Firma RedTeam Pentesting aus Aachen und verlinkte darauf. Die Firma nahm Kontakt zu mir auf und teilte mir mit, dass sie keinerlei Auskunft über Kunden und Nichtkunden erteilen und nur in Einzelfällen eine Freigabe der Testergebnisse erteilen. Der Geschäftsführer von Micromata, Herr Reinhard, ließ in der Zwischenzeit mitteilen, dass die obige Aussage so nicht von seinen Mitarbeitern getroffen wurde. Dies betrifft sowohl die Aussage zum BSI wie die zum RedTeam. Damit bleibt also weitgehend offen, welche externe Firma den Code wie geprüft hat.
Irgendwann war meine Batterie am Ende und ich habe nicht weiter
Relativ wenig wurden eher juristische Fragen
Der Grundsatz der Öffentlichkeit der
Bei einer klassischen Wahl ist
Insofern bleiben die grundsätzlichen Bedenken bestehen. Selbst die
Ich würde mich freuen, wenn sich Studierende der FSU über die
Update: Klar gestellt, dass Aussage zur Prüfung des Code von Micromata-Vertretern kam.
Update 2: Micromata widerspricht einer Aussage. Blogbeitrag entsprechend angepasst.
By DatenkanalDie Wahlen zu universitären Gremien sprechen in aller Regel wenige
In der aktuellen Wahl sollte das System POLYAS der Firma Micromata
Christoph Pregla erzählt im Podcast, dass eine von drei Komponenten
Im zweiten Teil des Podcasts erzählt Christoph dann von weiteren
Im folgenden habe ich noch einige Informationen zum Hintergrund aufgeschrieben. Dies entstammt meiner Mitschrift aus der Veranstaltung sowie meiner Erinnerung:
Im Sommersemester 2012 finden kleine Gremienwahlen, Wahlen zum
Momentan gibt es an der FSU 18.000 Wahlberechtigte. Für die müssen Zettel
Ein weiteres Ziel ist die Erhöhung der Wahlbeteiligung. Denn
Seit 2008 gibt es an der FSU Überlegungen zur Durchführung von
Im Verlauf der Veranstaltung wurde mehrfach erwähnt, dass die DFG
Die Studierenden haben mittlerweile alle ein Anschreiben
Bei der Präsentation gab es an der Stelle Screenshots vom
Der technische Wahlvorgang war für mich nicht nachvollziehbar. Denn
Schließlich folgten Fragen, die entweder vorab abgegeben wurden oder
Das System ist abgeschottet. Es läuft nur die Wahlsoftware und keine
Die Software wurde in Java geschrieben. Micromata verwendet
Gerade im Lichte des Vorfalls an der FSU ist die Frage nach der
Die Vertreter des Stura wollten auch wissen, welche unabhängigen Sicherheitsunternehmen den Code geprüft haben sowie wie dieser Test durchgeführt wurde. Nach meiner Mitschrift beantwortete der Vertreter von Micromata die Frage nach den Prüfunternehmen insofern, als das der Code vom BSI und von der DFG geprüft wurde. Einen Penetrationstest soll es seitens der DFG und von »Redteam Aachen« gegeben haben. Auf meine Nachfrage in der Veranstaltung, zu welchem Ergebnis die Tester gekommen sind, wurde gesagt, dass keine Schwachstellen außer Denial of Service gefunden wurden. Ich nahm an, dass es sich um die Firma RedTeam Pentesting aus Aachen und verlinkte darauf. Die Firma nahm Kontakt zu mir auf und teilte mir mit, dass sie keinerlei Auskunft über Kunden und Nichtkunden erteilen und nur in Einzelfällen eine Freigabe der Testergebnisse erteilen. Der Geschäftsführer von Micromata, Herr Reinhard, ließ in der Zwischenzeit mitteilen, dass die obige Aussage so nicht von seinen Mitarbeitern getroffen wurde. Dies betrifft sowohl die Aussage zum BSI wie die zum RedTeam. Damit bleibt also weitgehend offen, welche externe Firma den Code wie geprüft hat.
Irgendwann war meine Batterie am Ende und ich habe nicht weiter
Relativ wenig wurden eher juristische Fragen
Der Grundsatz der Öffentlichkeit der
Bei einer klassischen Wahl ist
Insofern bleiben die grundsätzlichen Bedenken bestehen. Selbst die
Ich würde mich freuen, wenn sich Studierende der FSU über die
Update: Klar gestellt, dass Aussage zur Prüfung des Code von Micromata-Vertretern kam.
Update 2: Micromata widerspricht einer Aussage. Blogbeitrag entsprechend angepasst.