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https://campusradiodresden.de/wp-content/uploads/Koenigsbruecker_Beitrag_final_sendefertig.mp3
Ein Beitrag von Marco Muß und Merle Scharnhoop
Die Sanierung der Königsbrücker Straße ist nicht irgendeine Baumaßnahme. Vielmehr ist die Straße, an der das Geburtshaus von Erich Kästner unscheinbar und still dem alltäglichen Trubel trotzt, ein ewiges Sorgenkind. Das soll sich nach den Plänen der Stadt ändern: Die Königsbrücker Straße soll zu einem Prestigeprojekt der Dresdner Verkehrspolitik werden. Sie ist aber auch eine wichtige Lebens- und Verkehrsader, verbindet sie doch das Gewerbegebiet mit dem Verkehrsknotenpunkt Albertplatz, umrahmt an ihrem westlichen Ende das lebendige Szeneviertel Äußere Neustadt und beherbergt zahlreiche Restaurants, Kneipen und Geschäfte sowie wertvollen alten Baumbestand.
Doch so einfach ist es in diesem Fall nicht. Wie wohl kaum ein zweites Bauvorhaben ist sie ein wahres „Politikum“ der Dresdner Kommunalpolitik und ruft ein immenses Interesse in der Zivilgesellschaft hervor.
Nach fast 30 Jahren des Planens, Protestierens, Neuplanens, der Kompromissfindung scheint ein Ende in Sicht. Denn 2026 sollen die ersten Bagger rollen. Oder etwa doch nicht? Kritiker:innen, Lokalpolitiker:innen und Bürgerinitiativen haben längst nicht aufgegeben und könnten sogar erfolgreich sein.
Info:
Die Bürgerinitiative Stadt muss Atmen hat nach unserem Gespräch am Mittwoch den 12. Februar 2025 knapp 3000 Unterschriften an den Baubürgermeister Stephan Kühn übergeben. Damit wird der Weg frei für ein Bürgerforum für die Königsbrücker Straße mit anschließendem Stadtratsbeschluss.
Mehr Infos zu der Variante 8.7 findet ihr Hier
Mehr Infos zu „Stadt muss Atmen“ findet ihr Hier
By Campusradio Dresdenhttps://campusradiodresden.de/wp-content/uploads/Koenigsbruecker_Beitrag_final_sendefertig.mp3
Ein Beitrag von Marco Muß und Merle Scharnhoop
Die Sanierung der Königsbrücker Straße ist nicht irgendeine Baumaßnahme. Vielmehr ist die Straße, an der das Geburtshaus von Erich Kästner unscheinbar und still dem alltäglichen Trubel trotzt, ein ewiges Sorgenkind. Das soll sich nach den Plänen der Stadt ändern: Die Königsbrücker Straße soll zu einem Prestigeprojekt der Dresdner Verkehrspolitik werden. Sie ist aber auch eine wichtige Lebens- und Verkehrsader, verbindet sie doch das Gewerbegebiet mit dem Verkehrsknotenpunkt Albertplatz, umrahmt an ihrem westlichen Ende das lebendige Szeneviertel Äußere Neustadt und beherbergt zahlreiche Restaurants, Kneipen und Geschäfte sowie wertvollen alten Baumbestand.
Doch so einfach ist es in diesem Fall nicht. Wie wohl kaum ein zweites Bauvorhaben ist sie ein wahres „Politikum“ der Dresdner Kommunalpolitik und ruft ein immenses Interesse in der Zivilgesellschaft hervor.
Nach fast 30 Jahren des Planens, Protestierens, Neuplanens, der Kompromissfindung scheint ein Ende in Sicht. Denn 2026 sollen die ersten Bagger rollen. Oder etwa doch nicht? Kritiker:innen, Lokalpolitiker:innen und Bürgerinitiativen haben längst nicht aufgegeben und könnten sogar erfolgreich sein.
Info:
Die Bürgerinitiative Stadt muss Atmen hat nach unserem Gespräch am Mittwoch den 12. Februar 2025 knapp 3000 Unterschriften an den Baubürgermeister Stephan Kühn übergeben. Damit wird der Weg frei für ein Bürgerforum für die Königsbrücker Straße mit anschließendem Stadtratsbeschluss.
Mehr Infos zu der Variante 8.7 findet ihr Hier
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