Der Dramatiker Ferdinand Schmalz hat sich Hugo von Hofmannsthals "Spiel vom Sterben des reichen Mannes" vorgenommen und für das 21. Jahrhundert neu geschrieben. Jetzt ist sein "jedermann (stirbt)" in den Kammerspielen des Deutschen Theaters in der Inszenierung des Regisseurs Data Tavadze zu sehen. Eine Kritik von Barbara Behrendt.