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Dysgenik – Ursache des Verfalls


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Der Rückgang der Kindersterblichkeit und die medizinischen Fortschritte haben die natürliche Auslese abgeschwächt. Vor der modernen Medizin starben vor allem schwächere Individuen – gesundheitlich, geistig oder charakterlich – bevor sie sich fortpflanzen konnten.

Die heilsame Auswahl der Natur

1750 lag die Kindersterblichkeit noch bei 43%, um 1950 bei 5% und heute bei <1%. Schwächen, die früher aus dem Genpool eliminiert worden wären, setzen sich heute fort.

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In Zeiten hoher Kindersterblichkeit überlebten diejenigen, die körperlich robust, psychisch belastbar und sozial anpassungsfähig waren. Besonders die unteren Klassen erlebten dabei eine stärkere Selektion, da sie weniger Zugang zu Ressourcen hatten. Dies verhinderte eine übermäßige Anhäufung genetischer Schwächen in der Gesellschaft.

Moderne als Mutationstreiber

Antibiotika, moderne Medizin, etc., erlauben es heute auch genetisch anfälligeren Menschen, zu überleben und sich fortzupflanzen. Dadurch sinkt die genetische Qualität langfristig, und Defizite in Gesundheit, Resilienz und kognitiven Fähigkeiten können sich ungehindert ausbreiten.

Das ist auch der Grund für die Mutationslast, da schädliche genetische Veränderungen nicht mehr effektiv beseitigt werden. Früher wirkte die hohe Sterblichkeit in den unteren Klassen als Selektionsdruck, der schwächere kognitive und charakterliche Eigenschaften eindämmte.

Gesellschaftliche Folgen

Heute nivelliert sich der genetische Unterschied zwischen sozialen Schichten, was eine breitere Verbreitung negativer Eigenschaften wie Asozialität oder Dummheit zur Folge hat. Sinkender Bildungsstandard, Krankheit und der erhöhte Bedarf an Sozialleistungen sind direkte Folge dieser dysgenischen Entwicklung: Eine steigende Zahl von Menschen ist weniger belastbar, weniger selbstständig und auf staatliche Unterstützung angewiesen.

Dies wird langfristig zu einer biologischen Entropie führen, bei der Gesellschaften stagnieren oder mehr Ressourcen benötigen, um Funktionsdefizite auszugleichen.

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Über den Autor: Nephilim Nordid ist ein junger Vordenker auf dem Feld der Rassen- und Abstammungskunde. Aufgrund seiner exponierten Situation schreibt er unter Pseudonym. Auf X folgen.

Zugabe: Fragen und Antworten auf X

Eine Linke behauptet, der Standpunkt des Autors wäre aus der Zeit gefallen und verwerflich. Sie weiß nicht, dass er aus der Zukunft mit ihr spricht.

Ob es eine technologische Lösung für das Problem der Dysgenik geben kann, will dieser Nutzer wissen:

Da schlechtes Verhalten die Folge einer schlechten Veranlagung ist, bringt Dysgenik auch große ethische Probleme mit sich:



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Erblehre PlusBy Felix Hug