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Ein kommentierender Audio-Beitrag über Pfingsten als Fest der Sprache – und über die Frage, warum einer Gesellschaft ohne gemeinsame Verständigung auch die gemeinsame Wirklichkeit abhandenkommen kann. Pfingsten und die verlorene Verständigung – ein Kommentar
Pfingsten erinnert daran, dass eine Gesellschaft ohne gemeinsame Sprache und gegenseitige Ansprechbarkeit irgendwann auch ihre gemeinsame Wirklichkeit verliert.
Pfingsten gilt in der christlichen Tradition als Fest des Heiligen Geistes, der Sprache und der Verständigung. Doch was bedeutet ein solcher Feiertag in einer Gesellschaft, in der religiöse Bindungen schwächer werden und gemeinsame Sprache zunehmend verlorengeht?
Dieser kommentierende Audio-Beitrag fragt, wer heute überhaupt noch für ein gemeinsames „Wir“ sprechen könnte: ein Amtsträger, eine Verantwortliche, ein Fernsehgesicht, eine Satirikerin? Und warum Verständigung mehr braucht als Aufmerksamkeit, Entlarvung oder Zuständigkeit.
Pfingsten erscheint hier nicht nur als kirchlicher Feiertag, sondern als öffentliche Frage: Wie sprechen wir miteinander? Wer wird gehört? Wer wird markiert? Und welche Sprache wäre nötig, damit eine Gesellschaft ihre gemeinsame Wirklichkeit nicht verliert?
© 2026 Andersen Storm, [email protected]
Text des Hör-Essays:
Denkraum des Podcasts:
Worum geht es in Restspannung – Der Essay-Podcast?
Hören Sie dazu E0
By Andersen StormEin kommentierender Audio-Beitrag über Pfingsten als Fest der Sprache – und über die Frage, warum einer Gesellschaft ohne gemeinsame Verständigung auch die gemeinsame Wirklichkeit abhandenkommen kann. Pfingsten und die verlorene Verständigung – ein Kommentar
Pfingsten erinnert daran, dass eine Gesellschaft ohne gemeinsame Sprache und gegenseitige Ansprechbarkeit irgendwann auch ihre gemeinsame Wirklichkeit verliert.
Pfingsten gilt in der christlichen Tradition als Fest des Heiligen Geistes, der Sprache und der Verständigung. Doch was bedeutet ein solcher Feiertag in einer Gesellschaft, in der religiöse Bindungen schwächer werden und gemeinsame Sprache zunehmend verlorengeht?
Dieser kommentierende Audio-Beitrag fragt, wer heute überhaupt noch für ein gemeinsames „Wir“ sprechen könnte: ein Amtsträger, eine Verantwortliche, ein Fernsehgesicht, eine Satirikerin? Und warum Verständigung mehr braucht als Aufmerksamkeit, Entlarvung oder Zuständigkeit.
Pfingsten erscheint hier nicht nur als kirchlicher Feiertag, sondern als öffentliche Frage: Wie sprechen wir miteinander? Wer wird gehört? Wer wird markiert? Und welche Sprache wäre nötig, damit eine Gesellschaft ihre gemeinsame Wirklichkeit nicht verliert?
© 2026 Andersen Storm, [email protected]
Text des Hör-Essays:
Denkraum des Podcasts:
Worum geht es in Restspannung – Der Essay-Podcast?
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