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In dieser Folge ist Romana Schmat zu Gast – Musikerin aus Österreich, Singer-Songwriterin und ein Mensch, der Musik nicht einfach nur macht, sondern wirklich lebt.
Wir sprechen darüber, wie Musik für sie zu einem Ausdrucksort geworden ist – erst als Zufluchtsort für Gefühle und Gedanken, später immer mehr als bewusste Form, das nach außen zu bringen, was innen bewegt. Romana erzählt, wie sie angefangen hat, ihre eigenen Songs zu schreiben, warum ihre Musik so persönlich ist und weshalb sie sich wünscht, dass Menschen sich darin verstanden und weniger allein fühlen.
Es geht in diesem Gespräch um:
Romana teilt auch die berührende Geschichte hinter ihrem Song „Hymi“, den sie für ihre Oma geschrieben hat – und wir sprechen darüber, wie wichtig es ist, Gefühlen Raum zu geben, statt sie wegzudrücken.
Außerdem gibt sie Einblicke in ihren kreativen Prozess: Wie entsteht bei ihr überhaupt ein Song? Wie fühlt sich diese „Zone“ an, in der plötzlich Melodie und Text auftauchen? Und was hat Musik sie über sich selbst gelehrt?
Zum Schluss sprechen wir auch über ihre neue Single „Lasst mi anglahnt“, die kurz nach dem Interview erscheint – ein Song über Abgrenzung, Selbstbestimmung und darüber, sich nicht länger von außen verbiegen zu lassen.
Eine Folge über Musik, Echtheit, innere Stimme und den Mut, den eigenen Ausdruck wirklich zu leben.
deine Nina
By Menischa- Nina SchachnerIn dieser Folge ist Romana Schmat zu Gast – Musikerin aus Österreich, Singer-Songwriterin und ein Mensch, der Musik nicht einfach nur macht, sondern wirklich lebt.
Wir sprechen darüber, wie Musik für sie zu einem Ausdrucksort geworden ist – erst als Zufluchtsort für Gefühle und Gedanken, später immer mehr als bewusste Form, das nach außen zu bringen, was innen bewegt. Romana erzählt, wie sie angefangen hat, ihre eigenen Songs zu schreiben, warum ihre Musik so persönlich ist und weshalb sie sich wünscht, dass Menschen sich darin verstanden und weniger allein fühlen.
Es geht in diesem Gespräch um:
Romana teilt auch die berührende Geschichte hinter ihrem Song „Hymi“, den sie für ihre Oma geschrieben hat – und wir sprechen darüber, wie wichtig es ist, Gefühlen Raum zu geben, statt sie wegzudrücken.
Außerdem gibt sie Einblicke in ihren kreativen Prozess: Wie entsteht bei ihr überhaupt ein Song? Wie fühlt sich diese „Zone“ an, in der plötzlich Melodie und Text auftauchen? Und was hat Musik sie über sich selbst gelehrt?
Zum Schluss sprechen wir auch über ihre neue Single „Lasst mi anglahnt“, die kurz nach dem Interview erscheint – ein Song über Abgrenzung, Selbstbestimmung und darüber, sich nicht länger von außen verbiegen zu lassen.
Eine Folge über Musik, Echtheit, innere Stimme und den Mut, den eigenen Ausdruck wirklich zu leben.
deine Nina