Mitte März schien die ganze Sache aus dem Ruder zu laufen. Die Corona-Fallzahlen stiegen exponentiell, Angst vor dem Virus machte sich breit. Zurecht, denn es gab bereits viele Tote zu beklagen. Die Politik musste reagieren – und tat das auch. Im Frühjahr mussten die Restaurants, Geschäfte, Schulen und Kitas schließen, das öffentliche Leben war lahmgelegt und spätestens jetzt war die Maske aus den Gesichtern der Deutschen nicht mehr wegzudenken. In der neuen Folge "Nachschlag: Ein Jahr – ein Virus" sprechen wir über den Frühjahr-Lockdown und mit einer Frau, die quasi im "Auge des Sturms" arbeitet. Katharina Pötter leitet den Corona-Krisenstab der Region Osnabrück und berichtet, wie die Arbeit dort funktioniert und warum sie für 2021 trotz allem optimistisch bleibt.