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Christine Betz hat nach 40 Jahren Kita-Erfahrung und ihrer freiberuflichen Tätigkeit in der kindlichen Weiterbildung die Eingewöhnung von Kindern allumfassend betrachtet.
Kinder gehen früh in die Fremdbetreuung und treffen häufig auf Fachkräfte, die nicht ausreichend geschult sind. Es geht nämlich vor allem darum, das fachliche Wissen abzuleiten und individuell auf das Kind anzuwenden.
Modelle zur Eingewöhnung geben Prozesse vor, die nicht immer zur Situation des Kindes passen. Fachkräfte sollten deshalb auf die Umsetzung von Eingewöhnungsprozessen besonders sensibilisiert sein und sie auch auf das Verhalten ableiten. Das gelingt leider nur den Wenigsten.
Besonders in Anbetracht des sinkenden Alters der Kinder, die in die Fremdbetreuung gegeben werden, muss die pädagogische Pflicht beachtet werden. Wenn sich bei der Eingewöhnung herausstellt, dass das Kind noch nicht bereit ist, muss das offen und direkt kommuniziert werden.
Als Elternteil ist es wichtig, sein Kind und die Fremdbetreuung mit der dazugehörenden Eingewöhnung zu reflektieren und weiterhin aufmerksam zu bleiben.
Drei Fragen, die du dir vor der Eingewöhnung stellen solltest:
👉🏼 Welche Bedürfnisse habe ich?
👉🏼 Welche Bedürfnisse hat mein Kind?
👉🏼 Wie stelle ich das Bedürfnis meines Kindes in den Fokus?
Worauf Fachkräfte und Eltern achten sollten und was eine erfolgreiche Eingewöhnung benötigt, erfährst du in meinem Interview mit Christine Betz. Hör doch gerne rein!
Wenn du darüber hinaus erfahren möchtest, was du tun kannst, damit die Eingewöhnungszeit für dich und dein Kind leicht und erfolgreich wird, melde dich zu meinem Online-Kurs “Glücklich in die Kita – Alles, was du zu einer sanften Eingewöhnung wissen musst” an. Ich freue mich auf dich!
👉🏼 https://zeit-fuer-entwicklung.de/kita-eingewoehnung/
Christine Betz hat nach 40 Jahren Kita-Erfahrung und ihrer freiberuflichen Tätigkeit in der kindlichen Weiterbildung die Eingewöhnung von Kindern allumfassend betrachtet.
Kinder gehen früh in die Fremdbetreuung und treffen häufig auf Fachkräfte, die nicht ausreichend geschult sind. Es geht nämlich vor allem darum, das fachliche Wissen abzuleiten und individuell auf das Kind anzuwenden.
Modelle zur Eingewöhnung geben Prozesse vor, die nicht immer zur Situation des Kindes passen. Fachkräfte sollten deshalb auf die Umsetzung von Eingewöhnungsprozessen besonders sensibilisiert sein und sie auch auf das Verhalten ableiten. Das gelingt leider nur den Wenigsten.
Besonders in Anbetracht des sinkenden Alters der Kinder, die in die Fremdbetreuung gegeben werden, muss die pädagogische Pflicht beachtet werden. Wenn sich bei der Eingewöhnung herausstellt, dass das Kind noch nicht bereit ist, muss das offen und direkt kommuniziert werden.
Als Elternteil ist es wichtig, sein Kind und die Fremdbetreuung mit der dazugehörenden Eingewöhnung zu reflektieren und weiterhin aufmerksam zu bleiben.
Drei Fragen, die du dir vor der Eingewöhnung stellen solltest:
👉🏼 Welche Bedürfnisse habe ich?
👉🏼 Welche Bedürfnisse hat mein Kind?
👉🏼 Wie stelle ich das Bedürfnis meines Kindes in den Fokus?
Worauf Fachkräfte und Eltern achten sollten und was eine erfolgreiche Eingewöhnung benötigt, erfährst du in meinem Interview mit Christine Betz. Hör doch gerne rein!
Wenn du darüber hinaus erfahren möchtest, was du tun kannst, damit die Eingewöhnungszeit für dich und dein Kind leicht und erfolgreich wird, melde dich zu meinem Online-Kurs “Glücklich in die Kita – Alles, was du zu einer sanften Eingewöhnung wissen musst” an. Ich freue mich auf dich!
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