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Heute Abend geht es in die Stiftsbibliothek St. Gallen: einen barocken Büchersaal aus warmem Holz, den man nur in Filzpantoffeln betreten darf. Wir schauen über tausend Jahre alten Handschriften zu, dem ältesten Buch in deutscher Sprache und dem ältesten erhaltenen Bauplan Europas – und lesen über der Tür den alten griechischen Satz «Heilstätte der Seele». Diese Folge wurde vollautomatisch produziert – damit jeden Abend eine neue Folge für dich bereitsteht. Quelle: Dieser Text basiert auf den Wikipedia-Artikeln «Stiftsbibliothek St. Gallen» (https://de.wikipedia.org/wiki/Stiftsbibliothek_St._Gallen), «St. Galler Klosterplan» (https://de.wikipedia.org/wiki/St._Galler_Klosterplan), «Abrogans» (https://de.wikipedia.org/wiki/Abrogans), «Skriptorium» (https://de.wikipedia.org/wiki/Skriptorium) und «Neume» (https://de.wikipedia.org/wiki/Neume), Lizenz CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de). Der bearbeitete Text steht unter derselben Lizenz.
By Michael FeerHeute Abend geht es in die Stiftsbibliothek St. Gallen: einen barocken Büchersaal aus warmem Holz, den man nur in Filzpantoffeln betreten darf. Wir schauen über tausend Jahre alten Handschriften zu, dem ältesten Buch in deutscher Sprache und dem ältesten erhaltenen Bauplan Europas – und lesen über der Tür den alten griechischen Satz «Heilstätte der Seele». Diese Folge wurde vollautomatisch produziert – damit jeden Abend eine neue Folge für dich bereitsteht. Quelle: Dieser Text basiert auf den Wikipedia-Artikeln «Stiftsbibliothek St. Gallen» (https://de.wikipedia.org/wiki/Stiftsbibliothek_St._Gallen), «St. Galler Klosterplan» (https://de.wikipedia.org/wiki/St._Galler_Klosterplan), «Abrogans» (https://de.wikipedia.org/wiki/Abrogans), «Skriptorium» (https://de.wikipedia.org/wiki/Skriptorium) und «Neume» (https://de.wikipedia.org/wiki/Neume), Lizenz CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de). Der bearbeitete Text steht unter derselben Lizenz.