Gutes aus Dresden

Eisrettung, offene Türen & sichere Schulwege


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Erfahrt in dieser Episode von Gutes aus Dresden, wie die Feuerwehr Eisrettung trainiert, Bürgerbeteiligung gefördert wird und Schulwegsicherheit verbessert wird.

Transcript

Willkommen zu Gutes aus Dresden. Heute haben wir einige spannende Geschichten aus unserer Stadt für euch.

Die Dresdner Feuerwehr hat am Freitagnachmittag eine wichtige Übung in der Kiesgrube Leuben Nord durchgeführt. Unter winterlichen Bedingungen trainierten die Einsatzkräfte die Rettung von Personen, die in Eis eingebrochen sind. Mit spezieller Ausrüstung wie dem Eisrettungsschlitten „Rescue Alive“ und klassischen Mitteln wurde das Zusammenspiel von Technik und Taktik erprobt. Die Feuerwehr möchte damit sicherstellen, dass im Ernstfall jeder Handgriff sitzt und die Retter bestens vorbereitet sind.

In einer weiteren Nachricht lädt Manuela Scharf, die Beauftragte für Menschen mit Behinderungen und Senioren, alle Bürgerinnen und Bürger zur monatlichen Bürgersprechstunde ein. Diese findet im Stadtforum Dresden statt und bietet die Möglichkeit für persönlichen Austausch über wichtige Themen. Interessierte können sich vorab anmelden, um ihre Anliegen einzubringen und direkt mit der Beauftragten zu sprechen.

Und schließlich gibt es Neuigkeiten zur Schulwegsicherheit für das neue Gymnasium „Leo“ in Seidnitz/Dobritz. Ab dem 9. Februar beginnen Bauarbeiten zur Verbesserung der Verkehrssicherheit. Dazu gehört die Verbreiterung des Fußweges und die Einrichtung einer neuen, signalgesicherten Querungshilfe. Die Maßnahme soll die Sicherheit für die Schülerinnen und Schüler erhöhen und wird voraussichtlich bis Ende Mai andauern.

Das waren die Nachrichten aus Dresden. Bleibt gesund und bis zum nächsten Mal!

Quellenangaben

  1. Übung auf dünnem Eis: Dresdner Feuerwehr trainiert den Ernstfall in Leuben

    # Übung auf dünnem Eis: Dresdner Feuerwehr trainiert den Ernstfall in Leuben

    **Dresden, 06. Februar 2026 – Die winterlichen Temperaturen verwandelten die Kiesgrube Leuben Nord am Freitagnachmittag in ein wichtiges Trainingsgelände für die Dresdner Berufsfeuerwehr. In einer groß angelegten Übung bereiteten sich die Einsatzkräfte auf eines der gefährlichsten Szenarien der kalten Jahreszeit vor: die Rettung von Personen, die im Eis eingebrochen sind.**

    Wenn die Eisdecke auf städtischen Gewässern nachgibt, zählt jede Sekunde. Um im Ernstfall routiniert und schnell handeln zu können, nutzten die Feuerwehrleute die zugefrorene Fläche der Kiesgrube, um verschiedene Rettungsmethoden unter realen Bedingungen zu erproben. Dabei wurden unterschiedliche Szenarien durchgespielt, um wertvolle praktische Erfahrungen zu sammeln.

    ### Sicherheit und Spezialausrüstung im Fokus

    Trotz der frostigen Umgebung bestand für die Beteiligten keine Gefahr: Sowohl die Retter als auch die Statisten, die die „Verunfallten“ darstellten, waren durch wasserdichte Spezialanzüge gegen die Kälte geschützt.

    Im Zentrum der Übung stand das Zusammenspiel von Technik und Taktik. Die Einsatzkräfte brachten dabei sowohl hochspezialisiertes Equipment als auch klassische Mittel zum Einsatz:

    - **Spezialgerät:** Der Eisrettungsschlitten „Rescue Alive“ sowie spezielle Rettungsboards ermöglichten ein schnelles Vorankommen auf der instabilen Eisfläche.

    - **Standard-Ausrüstung:** Auch die Beladung eines normalen Löschfahrzeugs wurde auf ihre Tauglichkeit geprüft. Mit Steckleitern, Seilen und Spineboards zeigten die Retter, wie auch ohne Sonderfahrzeuge effektive Hilfe geleistet werden kann.

    ### Wichtiges Training für die Sicherheit der Bürger

    Die gewonnenen Erkenntnisse sind für die Feuerwehr von unschätzbarem Wert. „Praktische Übungen wie diese stellen sicher, dass jeder Handgriff sitzt, wenn es wirklich darauf ankommt“, so ein Sprecher vor Ort. Die Routine im Umgang mit den verschiedenen Geräten könne im Ernstfall lebensentscheidend sein.

    Trotz der professionellen Vorbereitung der Retter warnt die Feuerwehr weiterhin davor, vermeintlich zugefrorene Gewässer leichtsinnig zu betreten, da die Tragfähigkeit der Eisflächen oft schwer einzuschätzen ist.

  2. Bürgersprechstunde: Beauftragte für Behinderte und Senioren lädt zum Austausch - Pressemitteilungen der Landeshauptstadt Dresden
  3. Seidnitz/Dobritz: Bessere Schulwegsicherheit für Gymnasium „Leo“ - Pressemitteilungen der Landeshauptstadt Dresden
  4. Episode generiert mit mindTunes, unter Verwendung von KI und den oben angegebenen Quellen.

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    Gutes aus DresdenBy mindTunes