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Warum hilft manchmal gerade Lachen, eine schwere Wirklichkeit auszuhalten? In der Auftaktfolge von elektropastor trifft… spricht Christoph Martsch-Grunau mit dem Schauspieler Steffen Roll über Satire, Figuren, biografische Erinnerung und den merkwürdigen Moment, in dem ein Browser-Ballett-Sketch über Toilettenpapier den Blick auf Öffentlichkeit verändert.
Steffen erzählt von seiner Arbeit beim „Browser Ballett“, von eigenen Videos bei „READY to ROLL“, von der Nähe zwischen Tragik und Komik und von seinem Theaterstück „Zwei Fluchten aus Berlin-Lichtenberg“.
Steffen Roll ist vielen durch satirische Rollen bei „Browser Ballett“, „extra 3“ und „Minimocks“ bekannt. In diesem Gespräch geht es um das, was unter diesen Rollen liegt: Warum wird etwas zu einer Figur? Wann kann Lachen entlasten? Wie spielt ein Schauspieler politisch hässliche Figuren, ohne ihnen falsche Größe zu geben?
Ein zweiter Schwerpunkt liegt auf Erinnerung. Steffen spricht über „Zwei Fluchten aus Berlin-Lichtenberg“, über Kindheit, Fernsehen, Fantasie, Prag 1989 und die Frage, was eine biografische Geschichte auf einer Bühne verändert.
Zum Schluss wird das Gespräch politisch und persönlich: über öffentliche Aggressivität, sozialen Druck, Berlin, die AfD und die Möglichkeit, mit Satire anders auf Wut zu reagieren.
Host: Christoph Martsch-Grunau
Gast: Steffen Roll
Musik: Saskia Grunau
By ElektropastorWarum hilft manchmal gerade Lachen, eine schwere Wirklichkeit auszuhalten? In der Auftaktfolge von elektropastor trifft… spricht Christoph Martsch-Grunau mit dem Schauspieler Steffen Roll über Satire, Figuren, biografische Erinnerung und den merkwürdigen Moment, in dem ein Browser-Ballett-Sketch über Toilettenpapier den Blick auf Öffentlichkeit verändert.
Steffen erzählt von seiner Arbeit beim „Browser Ballett“, von eigenen Videos bei „READY to ROLL“, von der Nähe zwischen Tragik und Komik und von seinem Theaterstück „Zwei Fluchten aus Berlin-Lichtenberg“.
Steffen Roll ist vielen durch satirische Rollen bei „Browser Ballett“, „extra 3“ und „Minimocks“ bekannt. In diesem Gespräch geht es um das, was unter diesen Rollen liegt: Warum wird etwas zu einer Figur? Wann kann Lachen entlasten? Wie spielt ein Schauspieler politisch hässliche Figuren, ohne ihnen falsche Größe zu geben?
Ein zweiter Schwerpunkt liegt auf Erinnerung. Steffen spricht über „Zwei Fluchten aus Berlin-Lichtenberg“, über Kindheit, Fernsehen, Fantasie, Prag 1989 und die Frage, was eine biografische Geschichte auf einer Bühne verändert.
Zum Schluss wird das Gespräch politisch und persönlich: über öffentliche Aggressivität, sozialen Druck, Berlin, die AfD und die Möglichkeit, mit Satire anders auf Wut zu reagieren.
Host: Christoph Martsch-Grunau
Gast: Steffen Roll
Musik: Saskia Grunau