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Der Begriff Empowerment kommt aus dem sozial-gesellschaftlichenen Kontext und stellt bewusst Maßnahmen zu Selbstbestimmung und Ermächtigung zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben einem bevormundenden Ansatz gegenüber.
Besonders Menschen aus Minderheiten oder mit geringer gesellschaftlicher Macht sollen erfahren, dass sie über die Kraft zur Mitbestimmung verfügen und die Fähigkeit besitzen, etwas zu bewirken.
Die Schule hat in diesem Bereich eine wichtige Aufgabe, die ein wertvoller Teil des Bildungsprinzips Demokratielernen darstellt. Im Unterricht zeigt sich ganz konkret eine verstärkte Aktivierung der Schülermeinungen durch Methoden, die Lernende in den Lernprozess einbinden statt ausschließlicher Lehrervorträge. Schüler:innen müssen wie auch Bürger:innen generell Selbstwirksamkeit erleben!
Elsbeth Kossmeier und Benedikt Weingartner bewegt das Thema Lernen. Sie setzen sich damit auseinander, was man für das Leben lernt, lernen soll, freiwillig und unfreiwillig, bewusst und unbewusst. Mit ihren unterschiedlichen Zugängen führen sie kritisch und mit utopischen Gedanken im Hinterkopf einen Dialog.
Elsbeth Kossmeier ist Gestaltpädagogin, war 40 Jahre lang Lehrerin für Deutsch und Musik an einem Gymnasium sowie Mitarbeiterin an der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich. Nach wie vor ist sie Referentin für Lehrende für einen Unterricht, der die Persönlichkeit der einzelnen Lernenden stärkt sowie deren Lernmotivation und Lernerfolg zu steigern vermag.
Benedikt Weingartner war 10 Jahre Benediktinermönch, Religionslehrer und später internationaler Künstlermanager im Bereich der klassischen Musik. Seit 2014 ist er Journalist und vor allem auf Außen- sowie Europapolitik spezialisiert. Er moderiert EU-Bürger:innendialoge und EU-Jugenddialoge. Darüber hinaus ist er Moderator und Redaktionsleiter des TV-Jugendtalkmagazins #Europa4me (www.okto.tv/europa4me) sowie der Sendereihe „Europa : DIALOG“ (www.okto.tv/europadialog).
Kontakt: [email protected]
By Elsbeth Kossmeier & Benedikt WeingartnerDer Begriff Empowerment kommt aus dem sozial-gesellschaftlichenen Kontext und stellt bewusst Maßnahmen zu Selbstbestimmung und Ermächtigung zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben einem bevormundenden Ansatz gegenüber.
Besonders Menschen aus Minderheiten oder mit geringer gesellschaftlicher Macht sollen erfahren, dass sie über die Kraft zur Mitbestimmung verfügen und die Fähigkeit besitzen, etwas zu bewirken.
Die Schule hat in diesem Bereich eine wichtige Aufgabe, die ein wertvoller Teil des Bildungsprinzips Demokratielernen darstellt. Im Unterricht zeigt sich ganz konkret eine verstärkte Aktivierung der Schülermeinungen durch Methoden, die Lernende in den Lernprozess einbinden statt ausschließlicher Lehrervorträge. Schüler:innen müssen wie auch Bürger:innen generell Selbstwirksamkeit erleben!
Elsbeth Kossmeier und Benedikt Weingartner bewegt das Thema Lernen. Sie setzen sich damit auseinander, was man für das Leben lernt, lernen soll, freiwillig und unfreiwillig, bewusst und unbewusst. Mit ihren unterschiedlichen Zugängen führen sie kritisch und mit utopischen Gedanken im Hinterkopf einen Dialog.
Elsbeth Kossmeier ist Gestaltpädagogin, war 40 Jahre lang Lehrerin für Deutsch und Musik an einem Gymnasium sowie Mitarbeiterin an der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich. Nach wie vor ist sie Referentin für Lehrende für einen Unterricht, der die Persönlichkeit der einzelnen Lernenden stärkt sowie deren Lernmotivation und Lernerfolg zu steigern vermag.
Benedikt Weingartner war 10 Jahre Benediktinermönch, Religionslehrer und später internationaler Künstlermanager im Bereich der klassischen Musik. Seit 2014 ist er Journalist und vor allem auf Außen- sowie Europapolitik spezialisiert. Er moderiert EU-Bürger:innendialoge und EU-Jugenddialoge. Darüber hinaus ist er Moderator und Redaktionsleiter des TV-Jugendtalkmagazins #Europa4me (www.okto.tv/europa4me) sowie der Sendereihe „Europa : DIALOG“ (www.okto.tv/europadialog).
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