Thorsten Polleit

Ep. 239 | DIE ZENTRALBANKEN UND DER NEO-FEUDALISMUS


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Ihr „Manifest der Kommunistischen Partei“ aus dem Jahre 1848 ist eine Anleitung zum Umsturz der bestehenden Wirtschafts- und Gesellschaftsverhältnisse. Karl Marx (1818–1883) und Friedrich Engels (1820–1895) geben darin zehn Maßregeln vor, deren „despotische Eingriffe“ den Kommunismus errichten sollen. Maßregel fünf lautet: „Zentralisation des Kredits in den Händen des Staats durch eine Nationalbank mit Staatskapital und ausschliesslichem Monopol.“ … Die unbegrenzte Herrschaft des Staates über das Geld, so wie sie das heutige Geldwesen bereits in greifbare Nähe stellt, und wie sie sich durch die Ausgabe von digitalem Zentralbankgeldes auch erreichen lässt, hat nicht den Kommunismus im Sinn, die klassenlose Gesellschaft, in der allen alles gehört. Sie arbeitet vielmehr einem Neo-Feudalismus entgegen, in der die wenigen die vielen unwidersprochen beherrschen.
Von Thorsten Polleit, aufgenommen am 5. April 2024.
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| Immanuel Kant (1724–1804)
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