
Sign up to save your podcasts
Or


Elizabeth A. Wilson beleuchtet, nicht zuletzt mit Rückgriffen auf Alan Turing, Joseph Weizenbaum, Walter Pitts u. a. die Rolle von Gefühlen im Zusammenspiel zwischen Computern und ihren Nutzer*innen. Wer den aktuellen Hype um Künstliche Intelligenz, die Warnungen vor ihren möglichen Verheerungen und die grossen Versprechen einer besseren Zukunft verstehen möchte, findet in diesem Buch eine kluge und anregende Lektüre.
Neu erschienen in der Reihe Edition Patrick Frey Essays:
Band 8: Maschinenaffekte
https://www.editionpatrickfrey.com/de/books/epf-essays-band-8-maschinenaffekte
Peter Schneider regt sich auf über die verlogene Ritualisierung des Erinnerns.
Peter Schneider und Alexandra Papadopoulos unterhalten sich über Free Speech, wissenschaftliche Studien, Wissenschaftskommunikation und - tatsächlich - Mehrzweckhallen.
Welches Geschichtsverständnis liegt der Vorstellung zugrunde, dass mit dem Tod der letzten Zeitzeugen des Holocaust auch die Erinnerung an die Massenmorde verblassen oder gar verschwinden könnte?
Warum wählen Menschen Parteien, Personen und Programme, die ihren eigenen wirtschaftlichen oder sozialen Interessen entgegenzustehen scheinen?
Wir stochern nach möglichen Erklärungen und Peter Schneider wirft einen erhellenden psychoanalytischen Blick darauf.
Wir haben uns mit Robert Salzer von der Turing Agency über Technologiepessimismus, Optimismus und Utopien unterhalten.
Wir haben uns intensiv mit dem Thema Disruption beschäftigt und festgestellt, dass sie in manchen Bereichen durchaus erwünscht und sinnvoll sein kann. Allerdings kann der Ansatz, Disruption als Maxime für politische Prozesse zu übernehmen, verheerende Folgen haben. Obwohl Politik und Technologie miteinander verflochten sind, ist es nicht ratsam, den technischen Fortschritt als Vorbild für politische Prozesse zu betrachten.
Im Gespräch mit Alexandra Papadopoulos erläutert der Psychoanalytiker Peter Schneider, wie es möglich ist, Psychoanalyse heute noch sinnvoll zu betreiben, ohne sie affirmativ als gegeben hinzunehmen oder sie zu verwerfen.
Peter Schneider, Patrick Frey und Alexandra Papadopoulos präsentieren das Programm der EPF Essays und diskutieren über die sechs bisher erschienenen Bände und die beiden Bücher, die dieses Jahr noch erscheinen werden.
"Die Bände der Reihe sind Versuche zur Desorientierung in einer immer übersichtlicher werdenden Welt. Ihre Themen sind beliebig, aber exemplarisch. Sie bilden Knoten in einem Netz, das aus den Fäden Philosophie, Soziologie, Wissenschaftsforschung, Ökonomie, Kulturwissenschaft, Psychoanalyse, Kunst, Politik gewoben ist. Diese Aufzählung ist nicht abschliessend."
EPF Essays
From the publisher's feed