Der Aufstieg Europas aus dem Mittelalter aus dem Mittelalter in die Moderne wurde in den Geschichtswissenschaften lange durch eine besondere Veränderungsdynamik erklärt. Inzwischen sehen Historiker*innen auch Länder aus anderen Weltregionen auf eigenen Wegen in die Moderne. In dieser Folge erklären Franz-Josef Arlinghaus (Professor für Geschichte des Hoch- und Spätmittelalters an der Universität Bielefeld), Ulla Kypta (Professorin für die Geschichte des Hoch- und Spätmittelalters an der Universität Münster) und Masaki Taguchi (Professor für Rechtsgeschichte an der Juristischen Fakultät der Hokkaido Universität in Sapporo/Japan), wie sich der Prozess der Eigendynamik in Ostasien und Europa entwickelt hat. Für das Intro danken wir Niklas Schönfeld, für die Einsprecher Molina Panzner und Erica Shires und für das Podcast-Cover Corinna Mehl.
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