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In meiner Jugend hörte ich oft den Satz „Iss doch wenigstens das Fleisch!“ Der Sonntagsbraten war etwas besonderes, und man musste aufessen … und vor allem immer das, „was auf den Tisch kommt!“ Diese Denkstruktur, diese noch durch die Kriegszeit bedingten Programmierungen, reiten uns noch heute. Reflexionen über das Rücksicht-Nehmen auf den eigenen Organismus, auf die eigene Stimme, auf die Liebe zu uns selbst.
By Wolfgang SonnenburgIn meiner Jugend hörte ich oft den Satz „Iss doch wenigstens das Fleisch!“ Der Sonntagsbraten war etwas besonderes, und man musste aufessen … und vor allem immer das, „was auf den Tisch kommt!“ Diese Denkstruktur, diese noch durch die Kriegszeit bedingten Programmierungen, reiten uns noch heute. Reflexionen über das Rücksicht-Nehmen auf den eigenen Organismus, auf die eigene Stimme, auf die Liebe zu uns selbst.