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Herzlich willkommen, weltmeisterliche Hörer*innen, zu einer neuen Folge von Weltmeisterlich Kickern!
Mit Maura haben wir jemanden am Tisch, die nicht nur kickern kann – sondern auch genau weiß, was im Kopf passiert, wenn der Druck steigt. Maura ist nicht nurTischfußballerin, sondern auch studierte Psychologin und ausgebildete Mentaltrainerin – und in dieser Episode sprechen wir darüber, wie Maura zu ihrer mentalen Stärke und dem Mentaltraining gefunden hat, wie man sie gezielt entwickelt und warum der innere Dialog oft der entscheidende Unterschied ist zwischen einem guten und einem großartigen Spieler.
Wir tauchen ein in Mauras eigene Geschichte: von der ersten WM, auf der plötzlich gefühlt alle gleichzeitig Tipps gegeben haben – und warum das so gar nicht geholfen hat. Über die Erkenntnis, dass der Weg zu sich selbst manchmal der kürzeste ist. Bis hin zu der Frage, die mich selbst zum Nachdenken gebracht hat: Kann man sich eigentlich zu viele Gedanken machen?
Die Antwort – ihr ahnt es – hat mehr mit Klavierspielen nach Gehör zu tun, als ihr vielleicht denkt.
Und bevor es losgeht, noch ein Hinweis: Wer von Maura nicht nur zuhören, sondern direkt lernen möchte – Ende Juni findet im Rahmen des DTFB ein Mentalworkshop mit ihr statt, mit maximal 16 Teilnehmer*innen.
Alle Infos und die Anmeldung gibt's hier: Workshop: Mentale Stärke im Tischfußball
Jetzt aber: Vorhang auf für Episode 95 – Happy Foos und gut Kick! 🎯
By Weltmeisterlich KickernHerzlich willkommen, weltmeisterliche Hörer*innen, zu einer neuen Folge von Weltmeisterlich Kickern!
Mit Maura haben wir jemanden am Tisch, die nicht nur kickern kann – sondern auch genau weiß, was im Kopf passiert, wenn der Druck steigt. Maura ist nicht nurTischfußballerin, sondern auch studierte Psychologin und ausgebildete Mentaltrainerin – und in dieser Episode sprechen wir darüber, wie Maura zu ihrer mentalen Stärke und dem Mentaltraining gefunden hat, wie man sie gezielt entwickelt und warum der innere Dialog oft der entscheidende Unterschied ist zwischen einem guten und einem großartigen Spieler.
Wir tauchen ein in Mauras eigene Geschichte: von der ersten WM, auf der plötzlich gefühlt alle gleichzeitig Tipps gegeben haben – und warum das so gar nicht geholfen hat. Über die Erkenntnis, dass der Weg zu sich selbst manchmal der kürzeste ist. Bis hin zu der Frage, die mich selbst zum Nachdenken gebracht hat: Kann man sich eigentlich zu viele Gedanken machen?
Die Antwort – ihr ahnt es – hat mehr mit Klavierspielen nach Gehör zu tun, als ihr vielleicht denkt.
Und bevor es losgeht, noch ein Hinweis: Wer von Maura nicht nur zuhören, sondern direkt lernen möchte – Ende Juni findet im Rahmen des DTFB ein Mentalworkshop mit ihr statt, mit maximal 16 Teilnehmer*innen.
Alle Infos und die Anmeldung gibt's hier: Workshop: Mentale Stärke im Tischfußball
Jetzt aber: Vorhang auf für Episode 95 – Happy Foos und gut Kick! 🎯