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In dieser Folge öffne ich ein neues Kapitel: für mich, für den Podcast und für all die Frauen, die sich in ihren eigenen Übergängen wiederfinden. Ich spreche darüber, warum sich mein Format verändern wird – warum bald eine erste Gästin zu Wort kommt und weshalb zukünftige Lesungen ein fester Teil dieses Raums werden.
Gleichzeitig bleibe ich nah an dem, was mich gerade bewegt: meiner Erschöpfung, der Frage nach Neurodivergenz und dem oft frustrierenden Weg durch Arztpraxen, wenn man als Frau mit komplexen Problemen auftaucht. Ich teile meine Erfahrungen mit Vorgesetzten, meine Zweifel, meine Klarheitsschübe und die Suche nach einem Arbeitsumfeld, das mich nicht verbrennt, sondern trägt.
Diese Episode ist persönlich, politisch und voller leiser Wut – aber auch voller Vision. Eine Vision davon, wie Frauen gesehen, gehört und ernst genommen werden. Wie eine Arbeitswelt aussehen könnte, die nicht nur Leistung misst, sondern Menschlichkeit. Und wie Veränderung sich anfühlt, wenn man mitten drinsteht: roh, laut, manchmal chaotisch – und trotzdem voller Möglichkeit.
By KatjaIn dieser Folge öffne ich ein neues Kapitel: für mich, für den Podcast und für all die Frauen, die sich in ihren eigenen Übergängen wiederfinden. Ich spreche darüber, warum sich mein Format verändern wird – warum bald eine erste Gästin zu Wort kommt und weshalb zukünftige Lesungen ein fester Teil dieses Raums werden.
Gleichzeitig bleibe ich nah an dem, was mich gerade bewegt: meiner Erschöpfung, der Frage nach Neurodivergenz und dem oft frustrierenden Weg durch Arztpraxen, wenn man als Frau mit komplexen Problemen auftaucht. Ich teile meine Erfahrungen mit Vorgesetzten, meine Zweifel, meine Klarheitsschübe und die Suche nach einem Arbeitsumfeld, das mich nicht verbrennt, sondern trägt.
Diese Episode ist persönlich, politisch und voller leiser Wut – aber auch voller Vision. Eine Vision davon, wie Frauen gesehen, gehört und ernst genommen werden. Wie eine Arbeitswelt aussehen könnte, die nicht nur Leistung misst, sondern Menschlichkeit. Und wie Veränderung sich anfühlt, wenn man mitten drinsteht: roh, laut, manchmal chaotisch – und trotzdem voller Möglichkeit.