Jetzt in dieser (Corona-)Zeit werden bei jedem von uns irgendwie die Prioritäten wieder neu geordnet. Dieses „Erschüttern“ darf positiv und dankbar empfangen werden. Denn durch diese Erschütterung fangen Dinge an wegzubrechen, welche nicht auf einem beständigen - ewigen(!) - Fundament stehen. Sie kommen ins Wanken. Lässt du dich auf solch einen Prozess ein? Das ist eine Entscheidung. Und das Resultat wird sein, dass man mit Dingen konfrontiert wird, die in einem selbst noch ausbaufähig sind. Aber in meiner Schwachheit darf ich lernen Gott zu vertrauen. „Danke, Jesus, dass ich es dir wert bin, dass du mich veränderst und vollständig machst.“