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Wie Feminismus ein gutes Leben für alle schafft
In einer Zeit mit weltweit explodierenden Rüstungsausgaben, mit zunehmenden Umweltkatastrophen infolge des Klimawandels und steigender Armut lässt es sich schnell verzweifeln. Die Medien sind voll mit Schreckensnachrichten, von guten Entwicklungen wird kaum berichtet. Alternativen zum jetzigen Status Quo der Welt scheinen zu fehlen. Und so mag es kaum überraschen, dass mancher Mensch resigniert das Handtuch wirft und auf ein Ende der Welt wartet.
Doch muss es wirklich so sein? Nein. Denn der Feminismus schafft Möglichkeiten für eine andere Welt. Für eine Welt, die von Frieden, Gerechtigkeit und Kooperation geprägt ist. Und in der ein gutes Leben für alle möglich ist.
Wie das ausschauen kann und wie das in den Bereichen Landwirtschaft, Ökonomie und Außenpolitik bereits praktiziert wird, zeigte der Arbeitskreis Emanzipation und Partnerschaft in der Vortragsreihe “Es geht auch anders. Wie Feminismus ein gutes Leben für alle schafft”. Alle Vorträge gibt es jetzt auch zum Nachhören:
“Vielfalt säen, Gerechtigkeit ernten – feministisch und kleinbäuerlich für eine Landwirtschaft der Zukunft”
“Politik für den Frieden – und gegen Aufrüstung, Patriarchat und Nationalismus“
„Care Revolution – denn nur miteinander und füreinander wird das gute Leben für alle Wirklichkeit“
Moderation: Joanna Egger (Social Change Rocks!)
Veranstalterinnen: Eine Veranstaltung des Arbeitskreis Emanzipation und Partnerschaft in Kooperation mit Südwind Tirol, ermöglicht durch den Büchereiverband Österreichs und das Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlicher Dienst und Sport.
By FREIRADWie Feminismus ein gutes Leben für alle schafft
In einer Zeit mit weltweit explodierenden Rüstungsausgaben, mit zunehmenden Umweltkatastrophen infolge des Klimawandels und steigender Armut lässt es sich schnell verzweifeln. Die Medien sind voll mit Schreckensnachrichten, von guten Entwicklungen wird kaum berichtet. Alternativen zum jetzigen Status Quo der Welt scheinen zu fehlen. Und so mag es kaum überraschen, dass mancher Mensch resigniert das Handtuch wirft und auf ein Ende der Welt wartet.
Doch muss es wirklich so sein? Nein. Denn der Feminismus schafft Möglichkeiten für eine andere Welt. Für eine Welt, die von Frieden, Gerechtigkeit und Kooperation geprägt ist. Und in der ein gutes Leben für alle möglich ist.
Wie das ausschauen kann und wie das in den Bereichen Landwirtschaft, Ökonomie und Außenpolitik bereits praktiziert wird, zeigte der Arbeitskreis Emanzipation und Partnerschaft in der Vortragsreihe “Es geht auch anders. Wie Feminismus ein gutes Leben für alle schafft”. Alle Vorträge gibt es jetzt auch zum Nachhören:
“Vielfalt säen, Gerechtigkeit ernten – feministisch und kleinbäuerlich für eine Landwirtschaft der Zukunft”
“Politik für den Frieden – und gegen Aufrüstung, Patriarchat und Nationalismus“
„Care Revolution – denn nur miteinander und füreinander wird das gute Leben für alle Wirklichkeit“
Moderation: Joanna Egger (Social Change Rocks!)
Veranstalterinnen: Eine Veranstaltung des Arbeitskreis Emanzipation und Partnerschaft in Kooperation mit Südwind Tirol, ermöglicht durch den Büchereiverband Österreichs und das Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlicher Dienst und Sport.