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Benjamin von Stuckrad-Barre sagt: “Wir, vor allem wir Männer, [müssen] uns einen Satz wirklich abgewöhnen: »Das kann ich mir nicht vorstellen.«”
Und auch darauf, wie HateAid, einer der Vereine, der sich seit Jahren gegen die Rechtslücke im Bereich Deepfakes stark macht, die Mittel gekürzt bekommen soll. An genau dem Wochenende, an dem uns wir alle mehr denn je klar sein sollten, dass “Move fast and break fast things” als Silicon Valley-Dogma taugen mag, als gesellschaftliches Konzept aber vor allem “break Menschen” bedeutet.
Aber natürlich nicht nur. Denn während Meta offenbar politische Werbung trotz selbstauferlegtem Bann zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz zugelassen hat, hat ein Kölner Entwickler den Aprilscherz “twttr” gestartet. Ja, Twitter ist zurück - und es macht Spaß wie früher.
➡️ Gavins Text über Collien Fernandes: https://www.gavinkarlmeier.de/t/fernandes
➡️ Chan-jo Jun und Jessica Flint über rechtliche Lage bei Deepfakes: https://www.youtube.com/watch?v=BkoTBMnnisg
➡️ taz.de - “Bei Vorwürfen sexualisierter Gewalt dürfen Medien nicht einfach von anderen abschreiben, sagt Rechtsanwalt Jasper Prigge”: https://taz.de/Presserechtler-zu-heiklen-Faellen/!6164382/
➡️ Es gilt die Arschlochvermutung: https://arschlochvermutung.de
➡️ DIE ZEIT - “Frauenfeindliche Inhalte machen Menschen tatsächlich frauenfeindlich”: https://www.zeit.de/wissen/2026-03/misogynie-medienkonsum-sexismus-frauenfeindlichkeit-psychologie
➡️ Sueddeutsche über Metas Wahlkampfwerbebetrug: https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/meta-eu-verordnung-wahlwerbung-rheinland-pfalz-verstoss-li.3451266
Kapitelmarken, KI-unterstützt
By Benjamin von Stuckrad-Barre sagt: “Wir, vor allem wir Männer, [müssen] uns einen Satz wirklich abgewöhnen: »Das kann ich mir nicht vorstellen.«”
Und auch darauf, wie HateAid, einer der Vereine, der sich seit Jahren gegen die Rechtslücke im Bereich Deepfakes stark macht, die Mittel gekürzt bekommen soll. An genau dem Wochenende, an dem uns wir alle mehr denn je klar sein sollten, dass “Move fast and break fast things” als Silicon Valley-Dogma taugen mag, als gesellschaftliches Konzept aber vor allem “break Menschen” bedeutet.
Aber natürlich nicht nur. Denn während Meta offenbar politische Werbung trotz selbstauferlegtem Bann zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz zugelassen hat, hat ein Kölner Entwickler den Aprilscherz “twttr” gestartet. Ja, Twitter ist zurück - und es macht Spaß wie früher.
➡️ Gavins Text über Collien Fernandes: https://www.gavinkarlmeier.de/t/fernandes
➡️ Chan-jo Jun und Jessica Flint über rechtliche Lage bei Deepfakes: https://www.youtube.com/watch?v=BkoTBMnnisg
➡️ taz.de - “Bei Vorwürfen sexualisierter Gewalt dürfen Medien nicht einfach von anderen abschreiben, sagt Rechtsanwalt Jasper Prigge”: https://taz.de/Presserechtler-zu-heiklen-Faellen/!6164382/
➡️ Es gilt die Arschlochvermutung: https://arschlochvermutung.de
➡️ DIE ZEIT - “Frauenfeindliche Inhalte machen Menschen tatsächlich frauenfeindlich”: https://www.zeit.de/wissen/2026-03/misogynie-medienkonsum-sexismus-frauenfeindlichkeit-psychologie
➡️ Sueddeutsche über Metas Wahlkampfwerbebetrug: https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/meta-eu-verordnung-wahlwerbung-rheinland-pfalz-verstoss-li.3451266
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