Das EU-Gericht hat die vorlaeufige Aufhebung einer 5 Milliarden Euro schweren Strafe gegen Google beschlossen, die wegen wettbewerbswidriger Praktiken im Zusammenhang mit dem Android-Betriebssystem verhaengt wurde. Der Vorwurf bestand darin, dass Google von Herstellern verlangte, eigene Apps vorinstalliert auszuliefern, was kleineren Anbietern schadet. Das Gericht erkannte an, dass Googles Argumente teilweise stichhaltig sind, wodurch die Strafe aufgrund von Verfahrensfragen moeglicherweise nicht gerechtfertigt ist. Die EU-Kommission behaelt sich jedoch vor, die Wettbewerbsbedingungen im digitalen Markt weiterhin zu ueberwachen und gegen marktbeherrschende Unternehmen vorzugehen. Die Entscheidung koennte weitreichende Folgen fuer die Regulierung von Technologieunternehmen haben. [-1] [29678] [AI-generated content]