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Wie kann man einen zu eng gewordenen Glauben loslassen? Was bedeutet eigentlich gesunde Dekonstruktion?
Reicht es, alte Überzeugungen loszulassen? Oder beginnt die eigentliche Reise erst danach?
In dieser Folge sprechen wir darüber, wie wir unser Weltbild nach dem Ausstieg aus der Sekte Stück für Stück neu zusammengesetzt haben.
Nicht aus dem Wunsch, das Gegenteil zu glauben. Sondern aus ehrlicher Neugier.
Was darf bleiben?
Was braucht eine neue Bedeutung?
Und was fühlt sich heute wirklich wahr an- was nicht?
Wir sprechen über duale und nicht-duale Weltbilder. Über die Vorstellung, dass das Göttliche nicht nur außerhalb von uns oder fernab der Welt zu finden ist, sondern sich mitten im Leben zeigen kann – in der Natur, in Beziehungen, in Kreativität und sogar in unserer Sexualität. Warum sehen manche spirituellen Traditionen den Körper als Hindernis, während andere ihn als Tor zur spirituellen Erfahrung verstehen?
Außerdem geht es um Geld, Fülle und die Frage, warum Spiritualität und Wohlstand für viele Menschen bis heute wie Gegensätze wirken.
Wir sprechen darüber, welche Werte wir aus unserer Vergangenheit bewahrt haben, welche wir verabschiedet haben und warum wir glauben, dass gesunde Dekonstruktion weder bedeutet, alles einzureißen noch alles zu verteidigen.
Sie bedeutet, Verantwortung für das eigene Denken zu übernehmen.
Zu prüfen. Zu hinterfragen. Und frei zu wählen.
Diese Folge ist eine Einladung, gemeinsam mit uns über Spiritualität, Freiheit und die großen Fragen des Lebens nachzudenken.
Nicht, um euch Antworten vorzugeben. Sondern um euch zu ermutigen, eure eigenen zu finden. ❤️🔥🍯
That’s what we are here for!
Erfahre mehr über uns:
✨ Marleen – Künstlerin & kunsttherapeutischer Coach
instagram.com/marleenmaxeiner_art
🔥 Judith – Expertin für weibliche Sexualität
instagram.com/judithkrueger__
www.judithkrueger.com
Für einen Blick hinter die Kulissen unseres Podcasts folge uns auf Instagram:
👉 instagram.com/honeyandfire.podcast
By Judith Krüger und Marleen MaxeinerWie kann man einen zu eng gewordenen Glauben loslassen? Was bedeutet eigentlich gesunde Dekonstruktion?
Reicht es, alte Überzeugungen loszulassen? Oder beginnt die eigentliche Reise erst danach?
In dieser Folge sprechen wir darüber, wie wir unser Weltbild nach dem Ausstieg aus der Sekte Stück für Stück neu zusammengesetzt haben.
Nicht aus dem Wunsch, das Gegenteil zu glauben. Sondern aus ehrlicher Neugier.
Was darf bleiben?
Was braucht eine neue Bedeutung?
Und was fühlt sich heute wirklich wahr an- was nicht?
Wir sprechen über duale und nicht-duale Weltbilder. Über die Vorstellung, dass das Göttliche nicht nur außerhalb von uns oder fernab der Welt zu finden ist, sondern sich mitten im Leben zeigen kann – in der Natur, in Beziehungen, in Kreativität und sogar in unserer Sexualität. Warum sehen manche spirituellen Traditionen den Körper als Hindernis, während andere ihn als Tor zur spirituellen Erfahrung verstehen?
Außerdem geht es um Geld, Fülle und die Frage, warum Spiritualität und Wohlstand für viele Menschen bis heute wie Gegensätze wirken.
Wir sprechen darüber, welche Werte wir aus unserer Vergangenheit bewahrt haben, welche wir verabschiedet haben und warum wir glauben, dass gesunde Dekonstruktion weder bedeutet, alles einzureißen noch alles zu verteidigen.
Sie bedeutet, Verantwortung für das eigene Denken zu übernehmen.
Zu prüfen. Zu hinterfragen. Und frei zu wählen.
Diese Folge ist eine Einladung, gemeinsam mit uns über Spiritualität, Freiheit und die großen Fragen des Lebens nachzudenken.
Nicht, um euch Antworten vorzugeben. Sondern um euch zu ermutigen, eure eigenen zu finden. ❤️🔥🍯
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✨ Marleen – Künstlerin & kunsttherapeutischer Coach
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🔥 Judith – Expertin für weibliche Sexualität
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