Die Familie Simson muss 1935 ihr Traditionsunternehmen an die Nazis im Rahmen der "Arisierung" abtreten. Erst Jahrzehnte später soll ihr Name durch das DDR-Kultmoped erneut fest mit der Stadt Suhl verknüpft werden. Nach dem Mauerfall kehren Nachfahren der Simsons nach Deutschland zurück, um herauszufinden, was aus dem einst weitverzweigten Familienunternehmen geworden ist.