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Der Verein EXIT-sozial unterstützt Menschen mit psychischen und sozialen Problemen, anonym und kostenlos, in Oberösterreich und hier ganz besonders in Linz-Urfahr, Urfahr-Umgebung und Eferding an insgesamt 10 Standorten. EXIT-sozial wurde 1981 in Linz als „Verein für psychiatrische Nachsorgeeinrichtungen“ gegründet.
2021 feiert EXIT-sozial sein 40-jähriges Bestehen.
Den Vortrag „Die Zukunft der psychosozialen Versorgung: Anforderungen aus Betroffenensicht“ von Elke Prestin können Sie in dieser Sendung hören. Aus der Perspektive der Psychiatrieerfahrenen beschreibt Elke Prestin wesentliche Entwicklungen des psychosozialen Hilfesystems in den vergangenen Jahrzehnten und stellt kritische Anfragen an die gegenwärtige Versorgungslandschaft. Sie plädiert für eine grundlegende Diskussion von Haltungs- und Wertefragen auch auf gesamtgesellschaftlicher Ebene.
Dr. phil. Elke Prestin arbeitet an der Universität Ulm in Deutschland und ist vielfältig in der Selbsthilfe Psychiatrieerfahrener engagiert, u.a. im ‘Bundesnetzwerk Selbsthilfe seelische Gesundheit e.V. – NetzG‘. In Vorträgen und Publikationen beschäftigt sie sich mit aktuellen Fragen der psychosozialen Versorgung und tritt für die Belange psychisch erkrankter Menschen ein.
Moderiert wurde die Veranstaltung von Katja Sieper, sie ist die Fachliche Geschäftsführerin von EXIT-sozial
Links:
By Freies Radio FreistadtDer Verein EXIT-sozial unterstützt Menschen mit psychischen und sozialen Problemen, anonym und kostenlos, in Oberösterreich und hier ganz besonders in Linz-Urfahr, Urfahr-Umgebung und Eferding an insgesamt 10 Standorten. EXIT-sozial wurde 1981 in Linz als „Verein für psychiatrische Nachsorgeeinrichtungen“ gegründet.
2021 feiert EXIT-sozial sein 40-jähriges Bestehen.
Den Vortrag „Die Zukunft der psychosozialen Versorgung: Anforderungen aus Betroffenensicht“ von Elke Prestin können Sie in dieser Sendung hören. Aus der Perspektive der Psychiatrieerfahrenen beschreibt Elke Prestin wesentliche Entwicklungen des psychosozialen Hilfesystems in den vergangenen Jahrzehnten und stellt kritische Anfragen an die gegenwärtige Versorgungslandschaft. Sie plädiert für eine grundlegende Diskussion von Haltungs- und Wertefragen auch auf gesamtgesellschaftlicher Ebene.
Dr. phil. Elke Prestin arbeitet an der Universität Ulm in Deutschland und ist vielfältig in der Selbsthilfe Psychiatrieerfahrener engagiert, u.a. im ‘Bundesnetzwerk Selbsthilfe seelische Gesundheit e.V. – NetzG‘. In Vorträgen und Publikationen beschäftigt sie sich mit aktuellen Fragen der psychosozialen Versorgung und tritt für die Belange psychisch erkrankter Menschen ein.
Moderiert wurde die Veranstaltung von Katja Sieper, sie ist die Fachliche Geschäftsführerin von EXIT-sozial
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