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Manchmal merkt man erst spät, dass das, was man für normal hält, es vielleicht nie war.
In dieser Folge von Obdachlose Glitzerponys beginnt Isabella, ihr bisheriges Verständnis von Pferdeverhalten zu hinterfragen.
Beim ersten gemeinsamen Ausritt mit Susi zeigt sich Fürst so, wie Isabella ihn kennt: still, angepasst, kontrolliert.
Ein Pferd, das funktioniert. Und genau deshalb nie auffällt.
Was Isabella nicht erkennt:
Dass diese Ruhe kein Zeichen von Entspannung ist, sondern von Einfrieren. Dass natürliche Bedürfnisse aus Angst unterdrückt werden.
Susi sieht sofort, was jahrelang übersehen wurde – nicht aus Unwissen, sondern weil es in der alten Dressursportwelt als normal gilt.
Diese Episode handelt vom ersten bewussten Erkennen. Von dem Moment, in dem klar wird, dass Funktionieren nichts mit Wohlbefinden zu tun hat.
Und davon, wie sich der Blick verändert, wenn jemand sagt: Ey – das ist übrigens nicht normal.
"Das war Erfolg – und es war trotzdem nicht okay" erscheint am
By Susanne Ehrt und Isabella LahrManchmal merkt man erst spät, dass das, was man für normal hält, es vielleicht nie war.
In dieser Folge von Obdachlose Glitzerponys beginnt Isabella, ihr bisheriges Verständnis von Pferdeverhalten zu hinterfragen.
Beim ersten gemeinsamen Ausritt mit Susi zeigt sich Fürst so, wie Isabella ihn kennt: still, angepasst, kontrolliert.
Ein Pferd, das funktioniert. Und genau deshalb nie auffällt.
Was Isabella nicht erkennt:
Dass diese Ruhe kein Zeichen von Entspannung ist, sondern von Einfrieren. Dass natürliche Bedürfnisse aus Angst unterdrückt werden.
Susi sieht sofort, was jahrelang übersehen wurde – nicht aus Unwissen, sondern weil es in der alten Dressursportwelt als normal gilt.
Diese Episode handelt vom ersten bewussten Erkennen. Von dem Moment, in dem klar wird, dass Funktionieren nichts mit Wohlbefinden zu tun hat.
Und davon, wie sich der Blick verändert, wenn jemand sagt: Ey – das ist übrigens nicht normal.
"Das war Erfolg – und es war trotzdem nicht okay" erscheint am