Heute kommt ein ungewöhnlicher Film in die deutschen Kinos: „Der verlorene Sohn“. Nicole Kidman und Russel Crowe spielen darin die Eltern eines homosexuellen Jungen, der sich outet. Vor allem für den strenggläubigen Vater ist sofort klar: Der Junge muss in eine „Therapie“, in der er von seiner Homosexualität „geheilt“ wird. Wir fragen Fabian Vogt von der evangelischen Kirche, was er von dem Film hält.