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Bereiche geraten regelmäßig aneinander. Abstimmungen eskalieren, Verantwortung wird abgewehrt, Entscheidungen verzögern sich.
Häufig wird dieses Muster als persönlicher Konflikt, mangelnde Kooperationsbereitschaft oder fehlende Teamfähigkeit interpretiert. Diese Deutung greift zu kurz.
Bereichskonflikte entstehen nicht aus Antipathie oder Ego, sondern aus strukturellen Spannungen zwischen Zielen, Zuständigkeiten und Entscheidungslogiken. Wo Schnittstellen nicht klar gebaut sind, wird Konflikt zur normalen Arbeitsform. Das Phänomen verweist nicht auf Beziehungen, sondern auf eine Führungsentscheidung über Struktur.
Diese Audio-Folge ordnet Führung nicht als Persönlichkeits-, Kultur- oder Methodenfrage ein, sondern als System aus Entscheidungslogik, Eskalation und Verbindlichkeit.
Sie ist kein Coaching, kein Training und keine Anleitung. Sie beschreibt strukturelle Muster, die Führung stabil oder instabil machen.
Weitere Einordnungen und Vertiefungen:
By Christian EbnerBereiche geraten regelmäßig aneinander. Abstimmungen eskalieren, Verantwortung wird abgewehrt, Entscheidungen verzögern sich.
Häufig wird dieses Muster als persönlicher Konflikt, mangelnde Kooperationsbereitschaft oder fehlende Teamfähigkeit interpretiert. Diese Deutung greift zu kurz.
Bereichskonflikte entstehen nicht aus Antipathie oder Ego, sondern aus strukturellen Spannungen zwischen Zielen, Zuständigkeiten und Entscheidungslogiken. Wo Schnittstellen nicht klar gebaut sind, wird Konflikt zur normalen Arbeitsform. Das Phänomen verweist nicht auf Beziehungen, sondern auf eine Führungsentscheidung über Struktur.
Diese Audio-Folge ordnet Führung nicht als Persönlichkeits-, Kultur- oder Methodenfrage ein, sondern als System aus Entscheidungslogik, Eskalation und Verbindlichkeit.
Sie ist kein Coaching, kein Training und keine Anleitung. Sie beschreibt strukturelle Muster, die Führung stabil oder instabil machen.
Weitere Einordnungen und Vertiefungen: