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Am Dienstag, 29. November, gab es nur ein informelles Verfahren. Zwei Tage später, am 2. Dezember folgte dann das formelle Verfahren der Ministerpräsidentenkonferenz mit Olaf Scholz und Angela Merkel. Auf diese neuen schärferen Corona-Maßnahmen haben sich Bund und Länder geeinigt. Mit Thorsten Ortmann gibt es den Überblick.
Es wird ein ungemütlicher Dezember für Ungeimpfte. Denn Bund und Länder haben – wie bereits im Vorfeld angekündigt – die Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Infektionsgeschehen und damit zur Entlastung von Krankenhäusern und Intensivstationen verschärft. Bar- und Clubbetreiber müssen in Hotspots erneut ihre Räume und Örtlichkeiten schließen. Ein herber Schlag für das Nachtleben in Deutschland und allen, die damit Geld verdienen. Damit aber noch nicht Schluss. Wir haben das Maßnahmen-Paket für euch zusammengefasst aufbereitet.
Das wohl am meisten diskutierte Thema des Bund-Länder-Gipfels ist die Impfpflicht. Eine einrichtungsbezogene Impfpflicht soll zeitig auf den Weg gebracht werden, die allgemeine Impfpflicht dann ab Februar 2022 folgen. Dazu bedarf es aber einer Abstimmung im Bundestag und einer Empfehlung des Ethikrates.
In der Vergangenheit wichen die Beschlüsse von Bund-Länder-Konferenzen mit den Regeln für Nordrhein-Westfalen hier und da doch deutlich ab. Im Vorfeld verkündete Hendrik Wüst, der neue NRW-Ministerpräsident aber, dass er eigentlich auf bundeseinheitliche Standards und Regeln setzen möchte. Am Ende aber entscheidet, was in der Coronaschutzverordnung steht, zumal sich das Landeskabinett eigentlich schon auf einige Punkte geeinigt hatte. Diese wird für NRW in den kommenden Stunden oder Tagen aktualisiert. Dann steht fest, auf was sich Bürgerinnen und Bürger im Bundesland einstellen müssen.
Corona sorgt immer noch Tag für Tag für zahlreiche Meldungen. Wir helfen, den Überblick zu behalten und filtern für Euch die Nachrichten. Viel Spaß mit unserem Snack-Podcast für Zwischendurch!
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By NRW LokalradiosAm Dienstag, 29. November, gab es nur ein informelles Verfahren. Zwei Tage später, am 2. Dezember folgte dann das formelle Verfahren der Ministerpräsidentenkonferenz mit Olaf Scholz und Angela Merkel. Auf diese neuen schärferen Corona-Maßnahmen haben sich Bund und Länder geeinigt. Mit Thorsten Ortmann gibt es den Überblick.
Es wird ein ungemütlicher Dezember für Ungeimpfte. Denn Bund und Länder haben – wie bereits im Vorfeld angekündigt – die Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Infektionsgeschehen und damit zur Entlastung von Krankenhäusern und Intensivstationen verschärft. Bar- und Clubbetreiber müssen in Hotspots erneut ihre Räume und Örtlichkeiten schließen. Ein herber Schlag für das Nachtleben in Deutschland und allen, die damit Geld verdienen. Damit aber noch nicht Schluss. Wir haben das Maßnahmen-Paket für euch zusammengefasst aufbereitet.
Das wohl am meisten diskutierte Thema des Bund-Länder-Gipfels ist die Impfpflicht. Eine einrichtungsbezogene Impfpflicht soll zeitig auf den Weg gebracht werden, die allgemeine Impfpflicht dann ab Februar 2022 folgen. Dazu bedarf es aber einer Abstimmung im Bundestag und einer Empfehlung des Ethikrates.
In der Vergangenheit wichen die Beschlüsse von Bund-Länder-Konferenzen mit den Regeln für Nordrhein-Westfalen hier und da doch deutlich ab. Im Vorfeld verkündete Hendrik Wüst, der neue NRW-Ministerpräsident aber, dass er eigentlich auf bundeseinheitliche Standards und Regeln setzen möchte. Am Ende aber entscheidet, was in der Coronaschutzverordnung steht, zumal sich das Landeskabinett eigentlich schon auf einige Punkte geeinigt hatte. Diese wird für NRW in den kommenden Stunden oder Tagen aktualisiert. Dann steht fest, auf was sich Bürgerinnen und Bürger im Bundesland einstellen müssen.
Corona sorgt immer noch Tag für Tag für zahlreiche Meldungen. Wir helfen, den Überblick zu behalten und filtern für Euch die Nachrichten. Viel Spaß mit unserem Snack-Podcast für Zwischendurch!
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