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Über die Faulheit kann man viel sagen sie ist im Allgemeinen beschreibbar oder auch im spirituellen Sinn, auch wenn diese Ansicht heute weniger von Bedeutung ist, ist grade diese interessant, den sie zeigt doch auf mit ihrer Bild reichen, vergleichenden Sprache, dass damit wohl die Depression gemeint ist, als Krankhaftes verhalten und nicht so was wie “ich gönne mir mal, 5 Minuten ruhe und mache nichts”.
Im Normalen sprach Gebrauch, ist das auch oft negativ gesät den jemand, der nichts tut, ist faul, aber kann nicht grade diese müßig tun nicht der Quell neuer kraft sein. Im Urlaub zum Beispiel liegen wir gerne am stand oder tue sonst recht wenig außer uns auszuruhen und das alles um uns herum zu genießen.
Wir sehen also, wenn man dies aus dieser Perspektive betrachtet ist, die Faulheit nichts schlimmes eher eine Frage des Blickwinkels den für den einen ist es nichts tun und genießen für den anderen zeit vertrödelt.
Eine LautFunk Publikationskartell Produktion - Wo Geschichten unüberhörbar übermittelt werden.
This work is licensed under a Creative Commons Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International License
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Der Beitrag Monolog-006 Faulheit “Acedia” erschien zuerst auf Monolog Podcast.
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By Sascha MarkmannÜber die Faulheit kann man viel sagen sie ist im Allgemeinen beschreibbar oder auch im spirituellen Sinn, auch wenn diese Ansicht heute weniger von Bedeutung ist, ist grade diese interessant, den sie zeigt doch auf mit ihrer Bild reichen, vergleichenden Sprache, dass damit wohl die Depression gemeint ist, als Krankhaftes verhalten und nicht so was wie “ich gönne mir mal, 5 Minuten ruhe und mache nichts”.
Im Normalen sprach Gebrauch, ist das auch oft negativ gesät den jemand, der nichts tut, ist faul, aber kann nicht grade diese müßig tun nicht der Quell neuer kraft sein. Im Urlaub zum Beispiel liegen wir gerne am stand oder tue sonst recht wenig außer uns auszuruhen und das alles um uns herum zu genießen.
Wir sehen also, wenn man dies aus dieser Perspektive betrachtet ist, die Faulheit nichts schlimmes eher eine Frage des Blickwinkels den für den einen ist es nichts tun und genießen für den anderen zeit vertrödelt.
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