F.A.Z. Rhein-Main Feierabendbriefing

F.A.Z. Rhein-Main Feierabendbriefing vom 21.01.2026


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Die wichtigsten Nachrichten aus Rhein-Main – kompakt in vier Themen.
1. **Grippe trifft Kleinkinder besonders hart**
Die aktuelle Grippewelle in Hessen betrifft vor allem Kleinkinder. In der Frankfurter Uniklinik werden täglich ein bis zwei Kinder unter drei Jahren mit Influenza stationär aufgenommen. Ärzte empfehlen weiterhin die Grippeimpfung, insbesondere für Senioren und chronisch kranke Kinder. [Mehr dazu.](https://www.faz.net/200455458?campID=BEI-EEn2500004421)
2. **Verstopfte Straßen auch in kleineren Städten**
Der Straßenverkehr in Frankfurt ist weiterhin ein großes Problem, mit Autofahrern, die im Stadtzentrum im Durchschnitt nur 20,3 km/h erreichen. Gründe sind der Rückgang von Homeoffice, längere Pendelwege und eine wachsende Zahl an Fahrzeugen. Auch in mittelgroßen Städten wie Wiesbaden steigen die Stauwerte. [Mehr dazu.](https://www.faz.net/200453846?campID=BEI-EEn2500004421)
3. **Mietshäuser geraten wieder unter Druck**
Der Wohnungsmarkt in Frankfurt bleibt angespannt, mit einem historischen Tiefstand von nur 150 verkauften Neubau-Eigentumswohnungen im letzten Jahr. Die Preise für Neubauwohnungen stiegen auf durchschnittlich 7.840 Euro pro Quadratmeter, während die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen zurückgegangen ist. [Mehr dazu.](https://www.faz.net/200456474?campID=BEI-EEn2500004421)
4. **Warum Frankfurt nicht mehr nur auf Inklusion setzt**
Frankfurt plant den Bau einer neuen Förderschule für Kinder mit geistigen Beeinträchtigungen, da die bestehenden Schulen überfüllt sind. Die Stadt will die Situation verbessern und alle Außenklassen überprüfen, während Elternvertreter die Wahlfreiheit zwischen inklusiver Beschulung und Förderschulen betonen. [Mehr dazu.](https://www.faz.net/200454711?campID=BEI-EEn2500004421)
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F.A.Z. Rhein-Main FeierabendbriefingBy Frankfurter Allgemeine Zeitung