F.A.Z. Rhein-Main Feierabendbriefing

F.A.Z. Rhein-Main Feierabendbriefing vom 25.03.2026


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Die wichtigsten Nachrichten aus Rhein-Main – kompakt in vier Themen.
  1. Entwicklung der Drogenkriminalität in Frankfurt

  2. Die Frankfurter Polizei berichtet, dass Cannabis weiterhin die am häufigsten gehandelte Droge auf den Straßen ist, mit einem Anteil von 64% am Gesamtaufkommen aller festgestellten Rauschgifte. Polizeipräsident Stefan Müller kritisiert das aktuelle Cannabiskonsumgesetz als ungeeignet für Frankfurt, da es den Nachweis gewerbsmäßigen Handels erschwert. Mehr dazu.

  3. Kürzungspläne für Demokratieprojekte

  4. Das Bundesbildungsministerium plant Kürzungen im Förderprogramm „Demokratie leben!“, was erhebliche Verunsicherung auslöst. Betroffen sind unter anderem Projekte der Bildungsstätte Anne Frank und der Bildungsinitiative Ferhat Unvar, die mit dem Wegfall von Fördermitteln und Stellenstreichungen konfrontiert sind. Mehr dazu.

  5. Schmerzensgeldklage nach Documenta-Skandal

  6. Nach dem Antisemitismus-Eklat auf der Documenta fifteen fordert eine Jüdin Schmerzensgeld von der Documenta gGmbH. Der Fall dreht sich um das Werk „People’s Justice“, das wegen antisemitischer Bildsprache abgehängt wurde. Eine juristische Klärung wird angestrebt, und die Entscheidung des Amtsgerichts wird für den 15. April erwartet. Mehr dazu.

  7. Ende der Prolight + Sound Messe in Frankfurt

  8. Die traditionsreiche Prolight + Sound Messe in Frankfurt wurde abgesagt, da sie sich wirtschaftlich nicht mehr behaupten konnte. Gründe sind die Konkurrenz durch die ISE in Barcelona und ein Strukturwandel in der Eventbranche, während die Messe Frankfurt in Asien neue Formate etabliert. Mehr dazu.

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    F.A.Z. Rhein-Main FeierabendbriefingBy Frankfurter Allgemeine Zeitung