Nach längerer Upload-Pause widmen wir eine ganze Folge unserem aktuellen Lieblingsthema: Elena Ferrante. In therapeutischer Manier plaudern wir uns alle Theorien und Interpretationsansätze zur Neapolitanischen Saga von der Seele, um bald auch wieder über andere Themen reden zu können (- versprochen!). Verstärkung erhalten wir diesmal von unserer Freundin Elena.
Show Notes:
- Heute mal zu dritt
- Wir sind zurück / Was war da los?
- Elena Ferrante und worum geht es überhaupt in der Neapolitanischen Saga
- Geteilte Meinungen zum ersten Band
- Warum der letzte Band ziemlich deprimierend ist
- Heirat und Bildung als (vermeintliche) Türenöffner
- Neapel als Hauptfigur
- Der Sumpf der Gewalt und illusorische Emanzipation
- Nino.
- Regretting Motherhood und Eltern-Kind-Beziehungen
- Gewalt gegen Frauen als Norm
- Lila, die große Unbekannte
- Was hat es mit den Puppen auf sich?
- Verschwinden als weiteres Motiv
- Die Frau, die verlassen wird
- Nochmal zurück zum deprimierenden letzten Band
- Kann man die Bände auch losgelöst voneinander lesen?
- Ein paar Kritikpunkte haben wir doch noch
- Zur sinnstiftenden Bedeutung des Schreibens
- Haben wir einen Lieblingsteil?
- Beziehungsstatus zwischen Lila und Elena: Es ist kompliziert
- Funktioniert die Neapolitanische Saga als TV-Serie?