Diesen Sonntag sprach Ps. Mattis darüber, wie wir uns selbst daran hindern, Jesus ganz nachzufolgen und ihm unser Leben zu geben. Wir hindern uns selbst, indem wir an Dingen festhalten, seien es Sicherheiten, Pläne, Beziehungen oder sogar Verletzungen und Traurigkeit. Oft haben wir nur Angst
vor dem Neuen, weil es unbekannt und herausfordernd ist. Statt offen für Veränderungen zu sein, klammern wir uns an das Alte und Gewohnte, obwohl es uns vielleicht nicht einmal glücklich macht. Jesus ruft uns dazu auf, loszulassen und ihm nachzufolgen. Denn unsere Zukunft in Jesus ist immer besser als unsere Vergangenheit.