Am bekanntesten ist Robin Wright wohl für ihre Darstellung der skrupellos ehrgeizigen Präsidentengattin in der Serie "House of Cards". Weitgehend unbemerkt hat sie sich da seit 2014 als Regisseurin profiliert. Insgesamt zehn Folgen der Serie hat sie über die Jahre inszeniert und genug Erfahrung gesammelt für ihren ersten eigenen Film, in dem sie auch gleich die Hauptrolle übernommen hat. Sie spielt eine Frau, die sich nach einem Schicksalsschlag in die abgeschiedenen Berge von Wyoming zurückzieht, ihre Form der Trauerbewältigung. Unsere Filmkritikerin Anke Sterneborg stellt den Film vor.