Die alleinerziehende Nina zieht mit ihrer Tochter von Mailand in die Provinz, um in einem katholischen Altenheim zu arbeiten. Aber der Chef erwartet bald kleine Gefälligkeiten. In seinem Film "Nome di Donna" zeigt der italienische Regisseur Marco Tullio Giordana das Porträt einer starken Frau, die sich gegen immer noch existente Machtstrukturen behauptet. Eine Filmkritik von Christine Deggau.