In dem preisgekrönten Kinder- und Familienfilm "Zu weit weg", greift die Regisseurin Sarah Winkenstette Themen wie Zuwanderung und Integration auf. Am Donnerstag startet der Film in unseren Kinos. Eine Kritik von Anke Sterneborg.
In dem preisgekrönten Kinder- und Familienfilm "Zu weit weg", greift die Regisseurin Sarah Winkenstette Themen wie Zuwanderung und Integration auf. Am Donnerstag startet der Film in unseren Kinos. Eine Kritik von Anke Sterneborg.