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Moin und willkommen zum Fleckenhörer am 2. Februar 2026! Der Runde Tisch in Neumünster, der angeblich für Toleranz und Demokratie steht, möchte zukünftig nicht mehr mit Akteuren aus HH zusammenarbeiten. Ich denke, das ist eine wichtige Information, die Neumünster wissen sollte und die insbesondere auch Akteure aus HH wissen sollten, die in unsere Stadt reisen, um Neumünster zu unterstützen. Das sind autonome Antifa-Zusammenhänge, antifaschistische Gruppen in Stadtteilen wie Altona und Bergedorf, Recherche-Kollektive, VVN-BdA Hamburg (die klassische antifaschistische Erinnerungs-, Bildungs- und Aufklärungsarbeit leisten), die Geschichtswerkstätten Hamburg, die Arbeitsgemeinschaft Neuengamme, der DGB Hamburg & Einzelgewerkschaften (ver.di, IG Metall, GEW), die Antifaschismus als Teil gewerkschaftlicher Bildungs- und Erinnerungsarbeit verstehen, Linksjugend [’solid] Hamburg, SDAJ, Jusos Hamburg, Rote Flora, Stadtteilzentren & Infoläden. Wie der Runde Tisch zu dieser Einschätzung kommt, ist mir nicht bekannt. Im Versammlungsfreiheitsrecht SH kann die Untersagung der Teilnahme oder Anwesenheit und Ausschluss von Personen nur erfolgen, wenn von ihr nach den erkennbaren Umständen bei Durchführung der Versammlung eine unmittelbare Gefahr für die öffentliche Sicherheit ausgeht. Laut Polizeiangaben demonstrierten am 18. Januar rund 500 Menschen friedlich gegen eine AfD-Veranstaltung in Neumünster. Im Awareness-Zelt wurden laut Anmelder keinerlei Fälle gemeldet, die mit dem Auftreten von Demonstrant*innen in Zusammenhang stünden.
Das sind unsere Themen im Fleckenhörer heute:
Musik:
By FRNMoin und willkommen zum Fleckenhörer am 2. Februar 2026! Der Runde Tisch in Neumünster, der angeblich für Toleranz und Demokratie steht, möchte zukünftig nicht mehr mit Akteuren aus HH zusammenarbeiten. Ich denke, das ist eine wichtige Information, die Neumünster wissen sollte und die insbesondere auch Akteure aus HH wissen sollten, die in unsere Stadt reisen, um Neumünster zu unterstützen. Das sind autonome Antifa-Zusammenhänge, antifaschistische Gruppen in Stadtteilen wie Altona und Bergedorf, Recherche-Kollektive, VVN-BdA Hamburg (die klassische antifaschistische Erinnerungs-, Bildungs- und Aufklärungsarbeit leisten), die Geschichtswerkstätten Hamburg, die Arbeitsgemeinschaft Neuengamme, der DGB Hamburg & Einzelgewerkschaften (ver.di, IG Metall, GEW), die Antifaschismus als Teil gewerkschaftlicher Bildungs- und Erinnerungsarbeit verstehen, Linksjugend [’solid] Hamburg, SDAJ, Jusos Hamburg, Rote Flora, Stadtteilzentren & Infoläden. Wie der Runde Tisch zu dieser Einschätzung kommt, ist mir nicht bekannt. Im Versammlungsfreiheitsrecht SH kann die Untersagung der Teilnahme oder Anwesenheit und Ausschluss von Personen nur erfolgen, wenn von ihr nach den erkennbaren Umständen bei Durchführung der Versammlung eine unmittelbare Gefahr für die öffentliche Sicherheit ausgeht. Laut Polizeiangaben demonstrierten am 18. Januar rund 500 Menschen friedlich gegen eine AfD-Veranstaltung in Neumünster. Im Awareness-Zelt wurden laut Anmelder keinerlei Fälle gemeldet, die mit dem Auftreten von Demonstrant*innen in Zusammenhang stünden.
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