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In dieser Folge tauchen wir tief in das Thema Fließen ein – unseren ursprünglichen, natürlichen Zustand. Wir sprechen darüber, dass das Leben selbst ein stetiger Fluss ist, der sich in Zyklen bewegt – und dass wir aktiv Energie aufwenden müssen, um diesen Fluss aufzuhalten. Durch Masken, alte Muster und Identifikationen haben viele von uns gelernt, sich gegen den Lebensfluss zu wehren – und genau das erschöpft uns.
Wir fragen uns: Was geschieht, wenn wir wirklich loslassen und nicht mehr selbst steuern?
Elisa teilt ihre Erfahrung mit der bedingungslosen Liebe – einem Zustand, der sich wie ein seelisches Zuhause anfühlt, jenseits von Worten. Wir sprechen über das falsche Selbst, über das Leben in alten Ego-Strukturen und über die Sehnsucht der Seele, die uns immer wieder an unser wahres Wesen erinnert. Doch nicht jedes „Ich bin hier falsch“ ist ein Ruf der Seele – manchmal ist es Angst, Flucht oder Bindungsvermeidung.
Wir beleuchten, wie wichtig es ist, neue sichere Räume zu erfahren, in denen wir unsere Größe verkörpern können, und wie das Nullpunkt-Konzept uns hilft, dahin zu kommen:
Wir sprechen über die beiden Extreme des Nicht-Fließens – den reißenden Fluss des permanenten Tuns und den Staudamm der Verdrängung und Erstarrung – und wie sich beides in Beziehungen, Sexualität, Finanzen und Energiehaushalt widerspiegelt. Es geht um Geben und Nehmen, um Täter-Opfer-Dynamiken, und darum, die eigene Quelle wieder zu entfachen, um unabhängig und in Balance zu leben.
Am Ende geht es um Demut – darum, sich als Kanal des Lebens zu verstehen, statt alles kontrollieren zu wollen.
Mail: [email protected]
By Elisa Metz, Felicia EisenhutIn dieser Folge tauchen wir tief in das Thema Fließen ein – unseren ursprünglichen, natürlichen Zustand. Wir sprechen darüber, dass das Leben selbst ein stetiger Fluss ist, der sich in Zyklen bewegt – und dass wir aktiv Energie aufwenden müssen, um diesen Fluss aufzuhalten. Durch Masken, alte Muster und Identifikationen haben viele von uns gelernt, sich gegen den Lebensfluss zu wehren – und genau das erschöpft uns.
Wir fragen uns: Was geschieht, wenn wir wirklich loslassen und nicht mehr selbst steuern?
Elisa teilt ihre Erfahrung mit der bedingungslosen Liebe – einem Zustand, der sich wie ein seelisches Zuhause anfühlt, jenseits von Worten. Wir sprechen über das falsche Selbst, über das Leben in alten Ego-Strukturen und über die Sehnsucht der Seele, die uns immer wieder an unser wahres Wesen erinnert. Doch nicht jedes „Ich bin hier falsch“ ist ein Ruf der Seele – manchmal ist es Angst, Flucht oder Bindungsvermeidung.
Wir beleuchten, wie wichtig es ist, neue sichere Räume zu erfahren, in denen wir unsere Größe verkörpern können, und wie das Nullpunkt-Konzept uns hilft, dahin zu kommen:
Wir sprechen über die beiden Extreme des Nicht-Fließens – den reißenden Fluss des permanenten Tuns und den Staudamm der Verdrängung und Erstarrung – und wie sich beides in Beziehungen, Sexualität, Finanzen und Energiehaushalt widerspiegelt. Es geht um Geben und Nehmen, um Täter-Opfer-Dynamiken, und darum, die eigene Quelle wieder zu entfachen, um unabhängig und in Balance zu leben.
Am Ende geht es um Demut – darum, sich als Kanal des Lebens zu verstehen, statt alles kontrollieren zu wollen.
Mail: [email protected]