
Sign up to save your podcasts
Or


Flora Quick Mundis ist modernen Western-Fans wohl kaum ein Begriff; doch zu Lebzeiten sorgte sie als Banditin für zahlreiche Schlagzeilen im Oklahoma Territory. Aus gutem Hause und jung verheiratet, wurde sie mit 17 Jahren unter dem Namen "Tom King" als Pferdediebin in Männerkleidung erst berühmt, dann berüchtigt.
In der heutigen Folge unseres Podcasts versuchen wir, das Leben einer Frau nachzuverfolgen, über die heute kaum etwas bekannt ist. Was umso verwunderlicher ist, wurden ihr doch zu Lebzeiten Verbindungen zu Banditen wie der James-Gang, den Daltons oder "the Wild Bunch" nachgesagt. Ein ums andere Mal gelang es ihr, Gesetzeshütern ein Schnippchen zu schlagen und aus der Haft zu entkommen. Mit jeder Flucht wurden die Berichte über sie noch abenteuerlicher, bis sie gar als Anführerin einer Bande von 13 Gesetzlosen galt. Ihr Ende fand Flora Quick Mundis alias Tom King nicht in Oklahoma, sondern in Arizona, wo sie abermals eine neue Identität tragen sollte: "Chinese Dot" (bisweilen auch "China Dot").
Wir haben versucht, ihr Leben nachzuzeichnen; und behandeln in dieser Folge auch, auf welche Schwierigkeiten man stoßen lann, wenn man versucht, ein Menschenleben auf Basis von nicht immer zuverlässigen Frontier-Zeitungen nachzuvollziehen...
Nachtrag: eine Sammlung originaler Zeitungsartikel zu Tom King alias Flora Mundis haben wir auf unserem Blog zusammengestellt: Teil 1, und Teil 2.
By Sebastian Gerstl & Jörg BrühmannFlora Quick Mundis ist modernen Western-Fans wohl kaum ein Begriff; doch zu Lebzeiten sorgte sie als Banditin für zahlreiche Schlagzeilen im Oklahoma Territory. Aus gutem Hause und jung verheiratet, wurde sie mit 17 Jahren unter dem Namen "Tom King" als Pferdediebin in Männerkleidung erst berühmt, dann berüchtigt.
In der heutigen Folge unseres Podcasts versuchen wir, das Leben einer Frau nachzuverfolgen, über die heute kaum etwas bekannt ist. Was umso verwunderlicher ist, wurden ihr doch zu Lebzeiten Verbindungen zu Banditen wie der James-Gang, den Daltons oder "the Wild Bunch" nachgesagt. Ein ums andere Mal gelang es ihr, Gesetzeshütern ein Schnippchen zu schlagen und aus der Haft zu entkommen. Mit jeder Flucht wurden die Berichte über sie noch abenteuerlicher, bis sie gar als Anführerin einer Bande von 13 Gesetzlosen galt. Ihr Ende fand Flora Quick Mundis alias Tom King nicht in Oklahoma, sondern in Arizona, wo sie abermals eine neue Identität tragen sollte: "Chinese Dot" (bisweilen auch "China Dot").
Wir haben versucht, ihr Leben nachzuzeichnen; und behandeln in dieser Folge auch, auf welche Schwierigkeiten man stoßen lann, wenn man versucht, ein Menschenleben auf Basis von nicht immer zuverlässigen Frontier-Zeitungen nachzuvollziehen...
Nachtrag: eine Sammlung originaler Zeitungsartikel zu Tom King alias Flora Mundis haben wir auf unserem Blog zusammengestellt: Teil 1, und Teil 2.