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Die technologischen Möglichkeiten wachsen exponentiell, doch der daraus entstehende Geschäftswert (Business Value) hinkt hinterher. Diese wachsende Lücke, das "Digital Adoption Gap", ist Thema dieser Folge.
Gemeinsam mit unserem Gast Daniel Chrobot diskutieren Jannik und Jan die Ursachen: Ist es nur die Angst vor Veränderung oder steckt mehr dahinter?
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LE-TRA nähert sich dem Ende, SAP WM hat ein Downgrade mit SAP Stock Room Management erfahren und viele Unternehmen fragen sich: Brauchen wir wirklich für jedes einfache Lager ein vollausgewachsenes SAP Extended Warehouse Management (EWM) und Transportation Management (TM)?
LGM ist nicht der Nachfolger von EWM oder TM, sondern eine völlig neu entwickelte Public Cloud Lösung, die Lager- und Transportprozesse aus einem Guss für einfache bis mittlere Anforderungen bündelt.
In dieser Folge erfährst du:
Was ist LGM? Die Zielgruppe, der Funktionsumfang und warum LGM das EWM nicht ersetzen, sondern ergänzen soll (Stichwort: Pop-up & Overflow-Läger).
Der Cloud-Mindset-Shift: Warum es im LGM keine 700 BAdIs mehr gibt und warum ein "Clean Core" und Standardprozesse für einfache Läger ein echter Segen für die IT sind.
Feature-Updates & Roadmap: Chargenverwaltung ist da, Handling Unit (HU) Management steht vor der Tür und Seriennummern folgen – wie SAP in zweiwöchentlichen Sprints Process Parity zum alten Stock Room Management aufbaut.
Echte Systemerfahrung: Jannik berichtet von der blitzschnellen, direkten Integration und Konfiguration des LGM.
Erweiterbarkeit: Wie Partner und Kunden zukünftig logistische Spezialanforderungen (z.B. komplexe Packtische) Side-by-Side über die BTP abbilden, um LGM und EWM gleichermaßen zu bedienen.
Egal, ob du aktuell noch mit Zettel und Stift, LE-TRA oder dem klassischen WM arbeitest – diese Folge zeigt dir den modernen SAP-Weg für effiziente und intuitive Lagerverwaltung.
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SAP EWM einführen in nur 20 Tagen – klingt nach einem unrealistischen Marketing-Versprechen? 🧐
Für viele Logistikleiter wirkt das Extended Warehouse Management wie ein unbezahlbares Monster, das nur für hochautomatisierte Riesenlager taugt. Die Folge: Aus Angst vor Kosten und Komplexität weicht man bei der S/4HANA-Migration auf Notlösungen aus oder bleibt beim simplen ERP-Lager (IM) hängen.
Es geht aber auch anders. Das Zauberwort heißt „Easy-Lagernummer“: Ein radikal vereinfachtes, schlankes SAP EWM im S/4HANA-Standard, das sich in Rekordzeit einführen lässt.
Hier sind die 3 wichtigsten Hebel aus unserer neuen Podcast-Folge:
💡 Der Aha-Moment für Ihre Logistik:
Sie müssen für kleinere Standorte oder einfache Blocklager nicht auf zukunftssichere Technologie verzichten. Die „Easy-Lagernummer“ ist die perfekte Brücke: Sie digitalisiert Ihr Lager sofort, nutzt vorhandene Lizenzen im S/4HANA-Core optimal aus und lässt sich später, wenn die Anforderungen wachsen, jederzeit modular erweitern.
Haben Sie schon Erfahrungen mit der Reduzierung von SAP-Prozessschritten gemacht? Oder klingt „EWM in 20 Tagen“ für Sie noch zu schön, um wahr zu sein?
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Automatisierung spart Kosten. Oder?
Wenn wir über moderne Lagerlogistik sprechen, scheint die Antwort zunächst klar: Prozesse automatisieren, Personal reduzieren, Effizienz steigern.
In dieser Folge von Flow Forward schauen Jan und Jannik genauer hin: Was bringt Automatisierung tatsächlich und wann erzeugt sie vielleicht sogar neue Kosten und Komplexität?
Dabei geht es nicht nur um Fördertechnik und Roboter. Die beiden sprechen auch über die Automatisierungsmöglichkeiten in SAP EWM, von Hintergrundjobs und PPF über automatische Quittierungen bis hin zu MFS und der direkten Anbindung von Fördertechnik.
Vor allem aber geht es um eine Frage, die vor jeder Automatisierungsentscheidung stehen sollte:
Welches Problem wollen wir eigentlich lösen?
Denn ein schlechter Prozess wird durch Automatisierung nicht automatisch besser. Und manchmal entsteht durch eine vermeintliche Einsparung an einer Stelle zusätzliches „Sekundärpersonal“ an anderer Stelle – etwa für Betrieb, Support und Wartung der neuen technischen Lösung.
Jan und Jannik diskutieren deshalb, warum der Prozess die Technik bestimmen sollte und nicht umgekehrt, welche Rolle Prozesssicherheit, Benutzeroberflächen und KPIs spielen und warum eine gute Automatisierungsstrategie nicht mit der Frage „Was können wir automatisieren?“ beginnt.
Eine Folge für alle, die über Lagerautomatisierung nachdenken und lieber Mehrwert schaffen als einfach nur Technik einsetzen.
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Die SAP Business Technology Platform (BTP) wird oft auf Begriffe wie Integration, Apps oder KI reduziert. Doch was steckt wirklich dahinter? Und warum entscheidet am Ende nicht die Technologie, sondern die richtige Strategie über den Erfolg?
Gemeinsam mit Jari Pietsch von Operayo sprechen Jannik und Jan darüber, wie Unternehmen die BTP sinnvoll einsetzen und warum der erste Blick immer auf den Prozess und nicht auf das Tool gerichtet sein sollte.
Dabei diskutieren wir unter anderem:
warum die BTP weit mehr als eine Middleware ist,
wie Clean Core und Erweiterbarkeit zusammenpassen,
weshalb Automatisierung nur mit einem guten Prozess funktioniert,
welche Rolle KI heute schon spielt – und wo sie (noch) keinen Mehrwert liefert,
und warum eine ganzheitliche Architektur oft wichtiger ist als der einzelne Use Case.
Eine Folge für alle, die SAP nicht nur als Software verstehen, sondern als Enabler für bessere Geschäftsprozesse.
🎧 Viel Spaß beim Hören!
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SAP WM ist ein Auslaufmodell – doch welche Alternative ist die richtige?
In dieser Folge von Flow Forward sprechen Jan und Jannik über die strategische Frage, die aktuell viele Unternehmen beschäftigt: Wie sieht der Weg nach SAP WM aus?
Dabei ordnen die beiden die verschiedenen Optionen im SAP-Portfolio ein und diskutieren, wann welche Lösung sinnvoll sein kann:
SAP Logistics Management
SAP EWM Basic und Advanced
Embedded vs. dezentrales EWM
Public Cloud vs. Private Cloud
Lizenzmodelle und typische Stolperfallen
Welche Funktionen bereits im Basic EWM enthalten sind
Wann sich Advanced Features wirklich lohnen
Außerdem werfen sie einen Blick auf das nahende Support-Ende von SAP EWM 9.5 und erläutern, warum Unternehmen die eigene Lagerstrategie frühzeitig überprüfen sollten.
Die Folge richtet sich an Logistikverantwortliche, IT-Entscheider und SAP-Anwender, die vor der Frage stehen:
„Wir haben heute SAP WM – aber was ist der richtige nächste Schritt für unser Lager?“
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In dieser etwas anderen Folge von Flow Forward sprechen Jan und Jannik nicht nur über SAP EWM und Fiori, sondern vor allem über den Alltag in der SAP-Beratung.
Wie findet man eigentlich sein fachliches Profil?
Außerdem geht es um:
die Fiori-App „Ausgangsprozess durchführen“
den Unterschied zwischen GUI und moderner UX
Beratung vs. Entwicklung
Expertenwissen, Generalistentum und KI
Teamkultur, Verantwortung und Gestaltungsspielraum
warum Intralogistik oft mehr „echte Welt“ ist als andere SAP-Bereiche
Eine ehrliche, spontane und persönliche Folge über Karrierewege, Arbeitskultur und die Frage, wie man seinen Platz in der SAP-Welt findet.
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Kennst du noch diese alten, pixeligen Scanner-Oberflächen, die auf modernen 10-Zoll-Tablets im Lager einfach nur deplatziert wirken? In dieser neuen Folge von Flow Forward – Intralogistik trifft SAP nehmen Jan Hummel und Jannik Sandfort genau dieses Thema unter die Lupe.
Dafür haben sie sich Verstärkung geholt: Julien Weigert, Frontend-Entwickler bei Flowprime und intern liebevoll "Dr. Fiori" oder "Fiori-Künstler" genannt, ist zu Gast. Gemeinsam lassen sie die beiden großen Welten im SAP EWM gegeneinander antreten: Das traditionelle RF-Framework (ITSmobile) vs. moderne SAP Fiori Anwendungen.
In dieser Folge erfährst du:
Die 3 Säulen der Usability: Warum Effektivität allein nicht reicht und warum Mitarbeiterzufriedenheit bares Geld wert ist.
Das Hardware-Dilemma: Warum Standard-RF auf modernen Geräten mit großen Touch-Displays oft zu einer Scroll- und Klick-Qual wird.
Die Fiori-Vorteile: Responsive Design, farbliche Hervorhebungen, intuitive Listen und Dropdowns – wie Fiori das Arbeiten im Lager so einfach macht wie die Bedienung eines Smartphones.
Kosten vs. Nutzen: Warum sich die anfängliche Investition in eine Custom Fiori-App durch weniger Fehler, schnelleres Onboarding und motiviertere Mitarbeiter langfristig rechnet.
Zum Schluss gibt es noch einen konkreten Tipp: Warum ein einfacher Mockup oft der beste Startpunkt ist, um die Möglichkeiten von Fiori im eigenen Lager greifbar zu machen.
Hör jetzt rein und mach Schluss mit der Pixel-Wüste im Lager!
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In dieser Folge von Flow Forward sprechen Daniel und Jan mit einem SAP Anwender und starten damit ein neues Format: Ein ehrlicher und offener Austausch zwischen Beratung und Kundenseite.
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In dieser Folge schwärmen Jannik und Jan über den Flowprime LogiMAT Showcase aus 2025 und die Neuerungen für 2026.
Sie beschreiben eindrücklich, wie sich der Messebesuch aus Besucherperspektive möglichst intensiv und gleichzeitig unmerklich mit einem E2E SAP Prozess verbinden lässt.
Dazu kommt vielfältige Technologie zum Einsatz: von einem vollwertigen SAP S/4 HANA ERP über EWM, individuelle FIORI Apps und Dashboards, die BTP mit dem Document Information Extraction Service für den Visitenkarten-Scan und der Integration Suite zur Anbindung von Waagen und der Siebträgermaschine.
Wir wünschen viel Spaß beim Hören und freuen uns über einen Besuch auf der LogiMAT 2026
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Link zur Showcase Beschreibung:
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